Sprüche zum Zusammenleben
2175 Sprüche — Seite 52
Tue was du sollst, komme was da wolle!
— Heinrich Friedrich Karl vom Stein
Über große Demütigungen trösten wir uns selten - wir vergessen sie.
— Marquis de Vauvenargues
So tut die vielgeschmähte Zeit doch mancherlei, was uns erfreut; und, was das Beste, sie vereinigt selbst Leute, die sich einst gepeinigt.
— Wilhelm Busch
Leute hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!
— Oliver Wendell Holmes
Das Verständnis reicht oft viel weiter als der Verstand.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Eine Familie, die leiblich und geistig vereint ist, gehört zu den seltenen Ausnahmen.
— Honoré de Balzac
Wer die Wahrheit sagt, wird früher oder später dabei ertappt.
— Oscar Wilde
Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten
— Jean-Jacques Rousseau
Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.
— Jean-Jacques Rousseau
Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.
— Sophokles
Es gibt keine Sünde außer der Dummheit.
— Oscar Wilde
Mit bloßen Listen und Kniffen, mit purer Gewalt, mit bloßem Geld und schlauen Praktiken wird die Welt doch nun einmal nicht einzig und allein regiert.
— Adolph Kolping
Die Willensfreiheit haben viele im Munde, im Geist aber wenige
— Dante Alighieri
Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genausowenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen
— Georg Christoph Lichtenberg
Die angenehmsten Menschen sind jene, die nie gelebt haben.
— Edgar Allan Poe
Gelobt der Gast, der Pünktlichkeit versteht; gepriesen jener, der schnell geht
— Albert Schweitzer
Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen.
— Jules Renard
Der Mensch ist das einzige Tier, das freundschaftlichen Verkehr mit seinen Opfern pflegen kann bis es sie verspeist.
— Samuel Butler
Der Geizige leidet Mangel an dem, was er hat, wie an dem, was er nicht hat.
— Publius Syrus
Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.
— Abraham a Sancta Clara