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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 52

  1. Tue was du sollst, komme was da wolle!

    Heinrich Friedrich Karl vom Stein

  2. Über große Demütigungen trösten wir uns selten - wir vergessen sie.

    Marquis de Vauvenargues

  3. So tut die vielgeschmähte Zeit doch mancherlei, was uns erfreut; und, was das Beste, sie vereinigt selbst Leute, die sich einst gepeinigt.

    Wilhelm Busch

  4. Leute hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!

    Oliver Wendell Holmes

  5. Das Verständnis reicht oft viel weiter als der Verstand.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  6. Eine Familie, die leiblich und geistig vereint ist, gehört zu den seltenen Ausnahmen.

    Honoré de Balzac

  7. Wer die Wahrheit sagt, wird früher oder später dabei ertappt.

    Oscar Wilde

  8. Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten

    Jean-Jacques Rousseau

  9. Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.

    Jean-Jacques Rousseau

  10. Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.

    Sophokles

  11. Es gibt keine Sünde außer der Dummheit.

    Oscar Wilde

  12. Mit bloßen Listen und Kniffen, mit purer Gewalt, mit bloßem Geld und schlauen Praktiken wird die Welt doch nun einmal nicht einzig und allein regiert.

    Adolph Kolping

  13. Die Willensfreiheit haben viele im Munde, im Geist aber wenige

    Dante Alighieri

  14. Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genausowenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Die angenehmsten Menschen sind jene, die nie gelebt haben.

    Edgar Allan Poe

  16. Gelobt der Gast, der Pünktlichkeit versteht; gepriesen jener, der schnell geht

    Albert Schweitzer

  17. Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen.

    Jules Renard

  18. Der Mensch ist das einzige Tier, das freundschaftlichen Verkehr mit seinen Opfern pflegen kann bis es sie verspeist.

    Samuel Butler

  19. Der Geizige leidet Mangel an dem, was er hat, wie an dem, was er nicht hat.

    Publius Syrus

  20. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara