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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 4

  1. Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend sein auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.

    Aristoteles

  2. Die Reiter machen viel Vergnügen, besonders wenn sie drunten liegen

    Wilhelm Busch

  3. Es gehört mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.

    Christian Friedrich Hebbel

  4. Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit

    Bertolt Brecht

  5. Mit sich selbst ist man nicht immer in der vornehmsten Gesellschaft

    Wilhelm Busch

  6. Eine Person, die versucht, allein zu leben, kann unmöglich zu einem menschlichen Wesen werden. Das Herz verdorrt, wenn es nicht auf ein anderes Herz antwortet.

    Pearl S. Buck

  7. Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.

    Johann Gottfried Seume

  8. Die Wirklichkeit eines anderen Menschen liegt nicht darin, was er dir offenbart, sondern in dem, was er dir nicht offenbaren kann. Wenn du ihn daher verstehen willst, höre nicht auf das, was er dir …

    Khalil Gibran

  9. Phantasie ist wichtiger, als Wissen, denn Wissen ist beschränkt

    Albert Einstein

  10. Wo es kein Gespräch mehr gibt, beginnt die Gewalt.

    Sokrates

  11. Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten

    Don Bosco

  12. Der Eigensinn ist die Energie der Dummen

    Jean-Paul Sartre

  13. Auf den pünktlichen Menschen lastet ein Fluch: Sie müssen auf die unpünktlichen warten.

    Alexander Roda Roda

  14. Wenn mich meine Feinde loben, kann ich sicher sein, einen Fehler gemacht zu haben

    August Bebel

  15. Unsere Generation wird eines Tages nicht nur die ätzenden Worte und schlimmen Taten der schlechten Menschen zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der guten

    Martin Luther King

  16. Die Minderheiten sind die Mehrheiten der nächsten Generation.

    Jean-Paul Sartre

  17. Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen

    Albert Einstein

  18. Was bringt Erziehung zuwege? Sie macht einen gerade gezogenen Graben aus einem frei dahinschlängelnden Bach.

    Henry David Thoreau

  19. Wir vergeben oft denjenigen, die uns langweilen, aber niemals jenen, die wir langweilen.

    François de la Rochefoucauld

  20. Vergib Deinen Feinden, aber vergiß niemals ihre Namen.

    John F. Kennedy