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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 61

  1. Man kann den Leuten aus dem Wege gehen vor lauter Verachtung oder - vor lauter Respekt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  2. Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.

    Mark Aurel

  3. Jeder hat das Recht, alles zu tun, wodurch er keinen verletzt.

    Arthur Schopenhauer

  4. Was ist das Menschlichste? - Jemandem Scham ersparen.

    Friedrich Nietzsche

  5. Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das wunderbare zu sehen

    Pearl S. Buck

  6. Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund der Einsamkeit.

    Antoine de Saint-Exupéry

  7. Wo finde ich den Menschen, der von der Einsicht anstatt von Trieben und bloßer Gewohnheit geleitet wird?

    Khalil Gibran

  8. Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.

    Christian Friedrich Hebbel

  9. Wir müssen lernen, den Menschen weniger auf das, was er tut oder läßt, als auf das, was er leidet, anzusehen.

    Dietrich Bonhoeffer

  10. Kennt ihr die Arznei des Beispiels, die Heilkraft der Bewunderung und der seelenstärkenden Achtung?

    Jean Paul

  11. Wenige Dinge auf Erden sind lästiger als die stumme Mahnung, die von einem guten Beispiel ausgeht.

    Mark Twain

  12. Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.

    Jean-Jacques Rousseau

  13. Der ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du.

    Theodor Fontane

  14. Beim Spiel kann man einen Menschen besser kennen lernen, als im Gespräch in einem Jahr.

    Platon

  15. Selbstaufopferung ist das wirkliche Wunder, aus dem alle anderen Wunder entspringen.

    Ralph Waldo Emerson

  16. Das hochfliegende Wort "Freiheit" bedeutet hienieden, fürcht' ich, immer weniger, je mehr man sich's ansieht.

    Wilhelm Busch

  17. Das Lachen verlangt Arglosigkeit, die meisten Menschen lachen aber am häufigsten boshaft

    Fjodor M. Dostojewski

  18. Wenn wir keine Fehler hätten, würden wir nicht mit so großem Vergnügen Fehler bei anderen entdecken.

    François de la Rochefoucauld

  19. Nur der Gehorsam dauert, der freiwillig ist.

    Nicolaus Machiavelli

  20. Ihr Unzufriedenen in der Ehe habt euch eure Leiden selbst zugezogen, weil ihr so unbesonnen, so eilig, so vernunftlos in euerer Wahl waret.

    Abraham a Sancta Clara