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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 12

  1. Das ist ewig wahr: Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Gegen den Strom der Zeit kann zwar der einzelne nicht schwimmen, aber wer Kraft hat, hält sich und läßt sich von demselben nicht mit fortreißen.

    Johann Gottfried Seume

  3. Wenn du merkst, dass du zur Mehrheit gehörst, wird es Zeit, deine Einstellung zu revidieren.

    Mark Twain

  4. Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken

    Isaac Newton

  5. Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!

    Oscar Wilde

  6. Sein Gewissen war rein - er benutzte es nie

    Dietrich Bonhoeffer

  7. Wir haben gelernt wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen, doch wir haben die einfache Kunst verlernt: wie Brüder zu leben.

    Martin Luther King

  8. Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.

    Mahatma Gandhi

  9. Ein Lächeln ist oft das Wesentliche. Man wird mit einem Lächeln belohnt oder belebt.

    Antoine de Saint-Exupéry

  10. Die Menschen sind alle so geartet, dass sie lieber eine Lüge als eine Absage hören wollen.

    Theodor Fontane

  11. Wahrheiten kann man nicht durch Beweisketten erschließen, man muss sie erproben.

    Antoine de Saint-Exupéry

  12. Wir nennen es "zu weit gegangen", wenn uns jemand zu nahe getreten ist.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Zwei Erziehungen empfängt jeder Mensch: Die eine erteilen ihm Eltern und Lebenserfahrungen, die zweite, wichtigere, er sich selbst.

    Ernst Thälmann

  14. Tief im Menschen liegt das Vertrauen, dass etwas außer ihm sich seiner bewußt ist wie er selbst.

    Arthur Schopenhauer

  15. Freundlichkeit ist die Kunst, dem Menschen mehr Liebe entgegenzubringen, als er verdient

    Joseph Joubert

  16. Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Geschäft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien.

    Mahatma Gandhi

  17. Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde. Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muss stets Liebe und Hass unter einen Hut bringen.

    Sigmund Freud

  18. Mensch werden ist eine Kunst.

    Novalis

  19. In der Jugend meinen wir, das Geringste, das die Menschen uns gewähren können, sei Gerechtigkeit. Im Alter erfahren wir, dass es das Höchste ist.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  20. Zuletzt aber ist es gleichgültig, ob der Herde eine Meinung befohlen wird oder fünf Meinungen gestattet sind- wer von den fünf öffentlichen Meinungen abweicht und beiseite tritt, hat immer die ganze H …

    Friedrich Nietzsche