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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 3

  1. Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.

    Mahatma Gandhi

  2. Die schlimmste Armut ist Einsamkeit und das Gefühl, unbeachtet und unerwünscht zu sein.

    Mutter Theresa

  3. Schlimmer betrogen ist, wer aus Angst und Enttäuschung immer wieder sein Glück versäumte, als wer jede Möglichkeit eines Glückes ergriff, selbst auf die Gefahr hin, es könnte wieder nicht das Wahre ge …

    Arthur Schnitzler

  4. Glücklich der Mensch, der seinen Nächsten trägt in seiner ganzen Gebrechlichkeit, wie er sich wünscht, von jenem getragen zu werden in seiner eigenen Schwäche.

    Franz von Assisi

  5. Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.

    Friedrich Dürrenmatt

  6. Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschließt.

    Mahatma Gandhi

  7. Verlorengegangenes Vertrauen ist schwer zurückzugewinnen, denn Vertrauen wächst nicht nach, wie ein Zehennagel.

    Johannes Brahms

  8. Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft hat? Nein, weil sie mehr Macht hat

    Blaise Pascal

  9. Es ist doch ein Elend mit uns Menschen! Täglich sprechen wir von Liebe und Humanität, und täglich beleidigen wir auf Wegen, Stegen und Treppen irgendein Mitgeschöpf.

    Gottfried Keller

  10. Sogar das Schweigen ist sinnvoll, wenn die Augen sprechen.

    Albert Camus

  11. Hungrigsein hat nicht nur mit Brot zu tun. Viel bitterer ist der Hunger nach Liebe.

    Mutter Theresa

  12. Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst. Tue es um des Friedens willen, denn jedes Lachen vermehrt das Glück auf Erden.

    Mutter Theresa

  13. Wer mit dem Herzen redet, ist allen verständlich.

    Albert Schweitzer

  14. Sprich nie Böses von einem Menschen, wenn du es nicht gewiß weißt! Und wenn du es gewiß weißt, so frage dich: Warum erzähle ich es.

    Johann Kaspar Lavater

  15. Ergreifend, wie wenig diejenigen um ihr Leben zittern, deren Tod eine Welt ärmer macht.

    Emil Gött

  16. Ein Glück bleibt es bei alledem, wenn man in der Einsamkeit mit sich selber fertig werden kann. Aber wie viele sind gebunden und müssen ihr Elend im Verkehr mit Menschen verdoppelt tragen.

    Friedrich Nietzsche

  17. Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.

    Platon

  18. Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum

    Aristoteles

  19. Lernen wir besser uns freuen, so verlernen wir am besten, anderen wehe zu tun.

    Friedrich Nietzsche

  20. Gegen alle Menschen äußerlich nie die Verachtung merken lassen, die sie verdienen, denn man kann nicht wissen, wo man sie braucht.

    Ludwig van Beethoven