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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 31

  1. Wo dieselben Menschen tagtäglich nur einerlei sehen, hören und treiben, nur mit ihrer nächsten Nachbarschaft verkehren, muss Beschränktheit die notwendige Folge sein.

    Friedrich Ludwig Jahn

  2. Das öffentliche Wohl besteht aus dem Glück jedes einzelnen.

    Albert Camus

  3. Jeder Narr kann kritisieren, verurteilen, reklamieren - und die meisten Narren tun es auch.

    Andrew Carnegie

  4. Die Welt ist so voller Schwachköpfe und Narren, dass man nicht nötig hat, sie im Tollhause zu suchen.

    Johann Peter Eckermann

  5. Sprich zu den Menschen über sie selbst, und sie werden dir stundenlang zuhören.

    Benjamin Disraeli

  6. Sowie man etwas gutes tun will, kann man sicher sein, Feinde zu finden.

    Voltaire

  7. An Sittensprüchen hat der Arge sein Vergnügen, nicht um danach zu tun, doch um damit zu trügen.

    Friedrich Rückert

  8. Es gibt Dinge, die wir wegwerfen würden, fürchteten wir nicht, dass andere sie aufheben

    Oscar Wilde

  9. Die Höflichkeit ist dem Menschen was die Wärme dem Wachs.

    Arthur Schopenhauer

  10. Auch wenn man Leute mit gutem Grund beschimpft, muss man maßhalten.

    Maxim Gorki

  11. Die Menschen zu Freiheit zu bringen, das heißt, sie zum Miteinanderreden zu bringen.

    Karl Theodor Jaspers

  12. Mancher ist einem trotz seines Verdienstes zuwider, und mancher trotz seiner Fehler angenehm.

    François de la Rochefoucauld

  13. Die Höflichkeit ist das Bestreben, anderen gefallen zu wollen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  14. Wo Verschwendung herrscht, gibt es keine Nächstenliebe.

    John Knittel

  15. Es wäre besser, an der Verhütung des Elends zu arbeiten, als die Zufluchtsplätze für die Elenden zu vermehren.

    Denis Diderot

  16. Uns selbst anzulügen ist tiefer in uns drin als andere anzulügen

    Fjodor M. Dostojewski

  17. Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

    Nicolaus Machiavelli

  18. Was mich anbetrifft, so zahle ich für die Fähigkeit, Menschen richtig zu behandeln, mehr als für irgendeine andere auf der ganzen Welt.

    John D. Rockefeller

  19. Aufrichtigkeit in der Gesellschaft ist wie ein Eisenträger in einem Kartenhaus.

    William Somerset Maugham

  20. Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten, wie die Schilderung der nackten Wahrheit

    Joseph Conrad