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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 8

  1. Das kann man wohl sagen: Wenn alle Glückwünsche in Erfüllung gingen, es würden ihrer wohl tausendmal weniger dargebracht!

    Otto Weiss

  2. Schmeicheleien kommen aus den Zähnen - wahre Wertschätzung kommt aus dem Herzen.

    Andrew Carnegie

  3. Das beste Mittel sich kennen zu lernen ist der Versuch andere zu verstehen.

    André Gide

  4. Wer zu einem Versprechen am längsten braucht, hält am sichersten daran fest

    Jean-Jacques Rousseau

  5. Von einem, der sich nur anstrengt, wenn er sicher ist, dafür belohnt zu werden, kann man nicht viel erwarten.

    José Ortega y Gasset

  6. Ein jeder ist soviel wert, als die Dinge wert sind, um die es ihm ernst ist.

    Mark Aurel

  7. Ich halte mir Tag für Tag hundertmal vor Augen, dass sich mein Tun und Trachten auf die Arbeit anderer Menschen, lebender und toter, stützt und dass ich mich sehr anstrengen muß, um genauso viel zu …

    Albert Einstein

  8. Die meisten Menschen können sich in Gesellschaft nur auf Kosten anderer unterhalten.

    Marquis de Vauvenargues

  9. Nichts tut der Seele besser, als jemandem seine Traurigkeit abzunehmen.

    Paul Verlaine

  10. Die Geschichte der Menschheit ist voll von Beweisen, dass es nicht schwer ist, eine Wahrheit umzubringen. Eine gute Lüge ist unsterblich.

    Gottfried August Bürger

  11. Viele Menschen verachten den Reichtum, aber wenige sind stark genug, darauf zu verzichten

    François de la Rochefoucauld

  12. Ich glaube von jedem Menschen das Schlechteste, selbst von mir, - und ich hab mich noch selten getäuscht.

    Johann Nepomuk Nestroy

  13. Es gibt Leute, die nur aus dem Grund in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie, wenn sie davor sitzen, so lange den Kopf schütteln, bis eines hineinfällt.

    Christian Friedrich Hebbel

  14. Gesetze sind wie Spinnweben, in denen kleine Fliegen sich fangen, aber keine Wespen oder Hornissen.

    Jonathan Swift

  15. Ohne einen feinen Beisatz von Selbstironie ist jeder Mensch mehr oder weniger ungenießbar. Daher gibt es so viele Ungenießbare.

    Theodor Fontane

  16. Wer selbst geachtet werden will, der muss die Eigenart seiner Mitmenschen achten.

    Samuel Smiles

  17. Auch beim Geringsten, was wir absichtlich tun, ist das allermeiste unabsichtlich.

    Friedrich Nietzsche

  18. Ein jeder Mensch hat rechtmässigen Anspruch auf Achtung von seinen Nebenmenschen, und wechselseitig ist er dazu auch gegen jeden anderen verbunden.

    Immanuel Kant

  19. Ich habe lange genug gelebt, um zuzusehen, dass Unterschiede Hass erzeugen.

    Stendhal

  20. Ein Friedlicher ist einer, der sich totschießen läßt, um zu beweisen, dass der andere ein Aggressor gewesen ist.

    Ludwig Marcuse