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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 13

  1. Schön ist es, miteinander zu schweigen, schöner, miteinander zu- lachen

    Friedrich Nietzsche

  2. Ich ziehe es stets vor, von jedem Menschen das Beste anzunehmen - das erspart viel Verdruß.

    Rudyard Kipling

  3. Die Zeit wird kommen, wo unsere Nachkommen sich wundern, da wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.

    Seneca

  4. Jeder hat das Recht zu leben, mit wem er will und wie er will - das ist das Recht des erwachsenen Menschen.

    Anton Tschechow

  5. Liebe, Freundschaft, Achtung können nicht so verbinden wie der gemeinsame Hass auf etwas.

    Anton Tschechow

  6. Wenn du die Einsamkeit fürchtest, versuche nicht gerecht zu sein.

    Jules Renard

  7. Vergeben und Vergessen heißt, kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen.

    Arthur Schopenhauer

  8. Taktlosigkeit ist der Entschluss, etwas zu sagen, das alle anderen denken.

    Oscar Wilde

  9. Das Gewissen macht uns alle zu Egoisten.

    Oscar Wilde

  10. Wenn die Gäste das Haus verlassen haben, bleiben zurück: leere Teller, Brotsamen und Kritik.

    Martin Kessel

  11. Je dümmer der Mensch, desto mehr Wohlgefallen hat er an sich selbst.

    Johann Nepomuk Nestroy

  12. Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib

    Voltaire

  13. Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tage eine Freude machen könnte.

    Friedrich Nietzsche

  14. Wenn ich mit einem Fuß im Grabe stehe, werde ich die Wahrheit über die Frauen sagen. Ich werde sie sagen, in meinen Sarg springen, den Deckel über mich ziehen und rufen: "Jetzt macht, was ihr woll …

    Leo Tolstoi

  15. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen.

    Thomas Paine

  16. Die gesellschaftliche Konversation wäre ein ausgezeichnetes Schlafmittel, wenn die Leute sich angewöhnen könnten, etwas leiser zu sprechen.

    George Bernard Shaw

  17. Sich selbst geben ist besser als nur geben.

    Mutter Theresa

  18. Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung, geblendet von dem Glanz der äußeren Erscheinung.

    Jean-Baptiste Molière

  19. Jeder Mensch ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.

    Mark Twain

  20. Wo Worte selten, haben sie Gewicht.

    William Shakespeare