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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 55

  1. Heimat finden wir überall da, wo Menschen sind, denen wir vertrauen können und die uns vertrauen.

    Rainer Haak

  2. Beneide niemanden, denn du weißt nicht, ob der Beneidete im stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausche nicht übernehmen möchtest.

    August Strindberg

  3. Peinlich ist es zu kämpfen mit einem Menschen, der zur Niederlage bereit ist.

    Seneca

  4. Es ist nicht sehr menschenfreundlich, wenn man von einem Gegner das Schlimmste erwartet, aber es ist selten falsch.

    Charles de Talleyrand

  5. Da ist unsre Heimat, diese Dinge, bleiben in den Tiefen unsrer Seele.

    Carl Spitteler

  6. Wer darf sagen, dass er an der Freude verzweifle, so lange noch Arbeiten lohnen und Hoffnungen einschlagen?

    Friedrich von Schiller

  7. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  8. Kleider machen Leute, aber keine Menschen.

  9. Ein Geschenk aus der Hand der Liebe: da darf es der Bettler mit dem Fürsten aufnehmen.

    August von Kotzebue

  10. Auf der Gerechtigkeit beruht alle Ordnung. Es gibt aber nicht zweierlei Gerechtigkeit auf Erden, eine nach unten und eine andere nach oben.

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  11. Es gibt nur ein Mittel, auf den kommenden Tag zu verzichten. Sterben.

    Victor-Marie Hugo

  12. Wer Mut zeigt macht Mut.

    Adolph Kolping

  13. Man muß wissen, dass es Dinge gibt, die unserer Macht nicht unterliegen und die wir nur zu erkennen, nicht hervorzubringen imstande sind.

    Dante Alighieri

  14. Ein Nichts vermag das Vertrauen in die eigene Kraft zu erschüttern, aber nur ein Wunder vermag es wieder zu befestigen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  15. Wer ein Vergehen übergeht, lädt zu neuen Fehltritten ein.

    Publius Syrus

  16. Ein lästiger und ungezogener Tischgenosse zerstört alle Lust.

    Plutarch

  17. Die Menschen gleichen sich in den Worten, aber an den Taten kann man sie unterscheiden

    Jean-Baptiste Molière

  18. Bewundern, lieben, anerkennen wer das nicht kann, ist arm zu nenen.

    Friedrich Rückert

  19. Unser Neid dauert stets länger als das Glück derer, die wir beneiden

    François de la Rochefoucauld

  20. Ist es nicht so, dass die Menschen aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken sind?

    Theodor Fontane