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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 24

  1. Es steht schlimm um einen Menschen, an dem man nicht einen einzigen sympathischen Fehler entdecken kann

    Benjamin Disraeli

  2. Beim Ratgeben sind wir alle weise, aber blind bei eigenen Fehlern.

    Euripides

  3. Dass irgend ein Mensch auf der Erde ohne Vorurteil sein könnte, ist das größte Vorurteil.

    August von Kotzebue

  4. Niemand zu haben auf der Welt, zu dem man sich flüchten, auf den man in jeder Not bauen kann, das ist ein Weh, an dem manches Herz verblutet.

    Jeremias Gotthelf

  5. Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  6. Was der Vater schwieg, das kommt im Sohne zum Reden, und oft fand ich den Sohn als des Vaters entblößtes Geheimnis.

    Friedrich Nietzsche

  7. Ich verabscheue meine Verwandtschaft. Das kommt vermutlich daher, dass unsereins es nicht ausstehen kann, wenn andere Leute dieselben Fehler haben wie wir.

    Oscar Wilde

  8. Vorurteile und all die Gemeinheiten und Widrigkeiten des Alltags sind notwendig, denn sie werden zu guter Letzt zu irgend etwas Brauchbarem verarbeitet wie der Dünger zu fruchtbarem Humus.

    Anton Tschechow

  9. Man darf nie aufhören, sich die Welt vorzustellen, wie sie am vernünftigsten wäre.

    Friedrich Dürrenmatt

  10. Werde niemand etwas schuldig, doch sei zuvorkommend, als ob alle deine Gläubiger wären!

    Matthias Claudius

  11. Vom physikalischen Standpunkt existiert die Welt unabhängig vom menschlichen Bewusstsein.

    Albert Einstein

  12. Sich zu entschuldigen ist die beste Grundlage für die nächste Beleidigung

    Ambrose Bierce

  13. Lernen sollst du aus den Fehlern deines Vaters und nicht sie benutzen zur Entschuldigung für deine eigenen.

    George Bernard Shaw

  14. Wohl oft fand ich, was Aug' und Herz ergötzte, doch nie, was meine Heimat mir ersetzte.

    Friedrich von Bodenstedt

  15. Für einen guten und edlen Menschen ist nicht nur die Liebe des Nächsten eine heilige Pflicht, sondern auch die Barmherzigkeit gegen vernunftlose Geschöpfe.

    Isaac Newton

  16. Seiner selbst sicher zu sein und andere gelten zu lassen, ist das Nonplusultra.

    Else Pannek

  17. Wahrheit ist die Übereinstimmung von Denken und Sein

    Thomas von Aquin

  18. Zivilcourage tritt relativ selten auf. Das liegt daran, dass sie nicht ansteckend ist.

    Karl-Heinz Karius

  19. Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Die Welt vergöttert die Jugend, aber regieren lässt sie sich von den Alten.

    Henry de Montherlant