gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 48

  1. Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.

    Albert Camus

  2. Es ist ungemein wichtig und nützlich, selbst in einem kleinen Wirkungskreis als gutes Beispiel zu wirken, denn auf diese Weise beeinflusst man Dutzende und Hunderte von Menschen.

    Fjodor M. Dostojewski

  3. Schweigen ist eines der am schwierigsten zu widerlegenden Argumente.

    Joseph Billings

  4. Man beurteilt einen Menschen nach seinen Feinden ebenso sehr wie nach seinen Freunden

    Joseph Conrad

  5. Nichts ist seltener als wahre Güte. Zumeist wird sie mit Gutmütigkeit oder Gefälligkeit verwechselt

    François de la Rochefoucauld

  6. Wenn es glatteist, gehen die Menschen Arm in Arm.

    Jean Paul

  7. Die Faulen sehnen sich nach Gesellschaft.

    John Steinbeck

  8. Leicht muss man sein, mit leichtem Herz und leichten Händen halten und nehmen, halten und lassen!

    Hugo von Hofmannsthal

  9. Neid ist unbedingte Anerkennung.

    Emanuel Wertheimer

  10. Je vollständiger man ein Individuum lieben oder bilden kann, je mehr Harmonie findet man in der Welt.

    Friedrich von Schlegel

  11. Die Quelle des Fortschritts in der Geschichte ist der einzelne Mensch.

    Paul de Lagarde

  12. Wenn ich nach einigen Jahren eine Person wiedersah, die ich jung gekannt hatte, kam es mir beim ersten Blick immer vor, als begegnete ich jemand, der ein großes Unglück erlitten habe.

    Giacomo Leopardi

  13. Man kann das Gefühl zu gefallen genießen, solange man sicher ist, nicht nur vor allem sich selbst zu gefallen.

    Giacomo Leopardi

  14. Man soll tun, was man kann, einzelne Menschen vom Untergang zu retten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Die unterhaltsamsten Gäste sind die, die gern hören, wenn andere sprechen.

    Thomas Carlyle

  16. Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, dass die Menschen selbst einander die Hölle heiß machen.

    Friedrich Rückert

  17. Erziehung ist Leben und setzt Leben voraus.

    Adolph Kolping

  18. Rate den Mitbürgern nicht das Angenehmste, sondern das Beste.

    Solon

  19. Die Menschen gebrauchen im allgemeinen nur einen kleinen Teil der Macht, die sie besitzen.

    William James

  20. Ich glaube an die Disziplin des Schweigens und könnte stundenlang darüber sprechen.

    George Bernard Shaw