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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 10

  1. Jedesmal, wenn Du Ärger und Grimm spürst, hüte Dich vor dem Umgang mit anderen, besonders mit Leuten, die von Dir abhängen.

    Leo Tolstoi

  2. Die Fehler erkennt ein Fremder sofort, die Vorzüge erst sehr viel später.

    Romain Rolland

  3. Verachtung ist die subtilste Form der Rache.

    Baltasar Gracián y Morales

  4. Rache und immer wieder Rache! Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut, das soll immer wieder mit Blut ausgewaschen we …

    Bertha Freifrau von Suttner

  5. Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können.

    Germaine Madame de Stael

  6. Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest. …

    Franz Kafka

  7. Wir alle haben unsern Sparren, doch sagen tun es nur die Narren. Der Weise schweigt.

    Wilhelm Busch

  8. In früheren Zeiten bediente man sich der Folter. Heutzutage bedient man sich der Presse. Das ist gewiss ein Fortschritt.

    Oscar Wilde

  9. Wie unerträglich sind manchmal Menschen, die glücklich sind, denen alles gelingt.

    Anton Tschechow

  10. Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen.

    Leo Tolstoi

  11. Jedoch ist Neid zu empfinden, menschlich; Schadenfreude zu genießen, teuflisch.

    Arthur Schopenhauer

  12. Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.

    Wilhelm Busch

  13. Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  14. Gewisse Dinge untersucht man nicht: man fürchtet zu sehr, das Richtige zu finden.

    Otto Weiss

  15. Jemanden vergessen wollen heißt, an ihn denken.

    Jean de la Bruyère

  16. Während die Menschen ihre Pflichten lässig erfüllen, machen sie sich einen Verdienst oder besser einen Ruhm daraus, Dinge mit Eifer und Hingabe zu tun, die sie nichts angehen und weder ihrem Stand …

    Jean de la Bruyère

  17. Ob man einsam ist oder nicht, das zeigt sich erst, wenn man einen Umzug zu organisieren hat.

    Josef Bordat

  18. Es ist Talent nötig zum Zweifeln, aber es ist schlechterdings kein Talent nötig zum Verzweifeln.

    Sören Kierkegaard

  19. Jeder sagt, er habe ein gutes Herz. Beim Verstand wagt er es nicht.

    François de la Rochefoucauld

  20. Die Leute sind wirklich erstaunlich : Sie erwarten einfach, dass man sich für sie interessiert.

    Jules Renard