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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 84

  1. Man lernt die Menschheit lieben. In den großen Gesellschaften lernt man die Menschen nur hassen.

    Jean-Jacques Rousseau

  2. Wir haben alle Kraft genug, um die Leiden anderer zu ertragen.

    François de la Rochefoucauld

  3. Wie gut wäre es, wenn man die Stimmen, anstatt sie zu zählen, wägen könnte.

    Georg Christoph Lichtenberg

  4. Die Kennworte des Wieners: Wie komm denn i dazu? Es zahlt sich ja net aus! Tun S' Ihnen nix an!

    Arthur Schnitzler

  5. Die eifrigsten Reformer haben lernen müssen, dass sie sich jediglicher Macht berauben, wenn sie den schwerfälligen Massen zu weit voraneilen.

    Woodrow Wilson

  6. In der kalten Ruhe liegt die größte Überlegenheit, liegt das beherrschende Element; sie ist aber nur wenigen Menschen eigen.

    Jeremias Gotthelf

  7. Der Hass ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten Maß gegen die, welche verachten.

    Georg Büchner

  8. Es ist die größte Lust des Lebens, anderen die Last des Lebens zu erleichtern.

    Paul Keller

  9. Es ist die gewöhnlichste und schädlichste Täuschung, dass man sich allzeit für den einzigen hält, der gewisse Dinge bemerkt.

    Jean Paul

  10. Menschen sind schwimmende Töpfe, die sich aneinander stoßen.

    Johann Peter Eckermann

  11. Niemand ist eine Insel, jeder ist Teil des menschlichen Kontinents.

    John Donne

  12. Die Menschen sind so und wollen so sein… Du wirst sie nicht ändern! Sie jammern und klagen und sind an allem nur selber schuld mit ihrer freudlosen Ungeduld.

    Cäsar Flaischlen

  13. Hab ein Wort auch für andre in Sorg' und in Pein und sag, was dich selber so fröhlich lässt sein.

    Cäsar Flaischlen

  14. Wer mit den Menschen auskommen will, darf nicht zu genau hinsehen.

    Otto Flake

  15. Von zwei Narren hält der größere den kleineren für den größeren

    Emil Gött

  16. Die Ansprüche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewöhnlich in umgekehrtem Verhältnis zu seinen Leistungen.

    Emil Gött

  17. Es gibt für den charakterfesten Mann kein überzeugenderes Mittel, dass er das rechte getroffen, als wenn ein gewisses Gesindel darüber vor Ärger fast bersten möchte.

    Georg Friedrich Rudolph Herwegh

  18. Österreich ist ein seltsames Land. Man muss hier unbedingt schon gestorben sein, damit einen die Leute leben lassen.

    Gustav Mahler

  19. Lass Argwohn, willst du nicht in Angst und Kummer schweben; denn Furcht und Argwohn sind ein steter Tod im Leben.

    Martin Opitz

  20. Wenn die Reichen die Armen ihrer Rechte berauben, so wird das ein Beispiel für die Armen, die Reichen ihres Eigentums zu berauben.

    Thomas Paine