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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 79

  1. Der Mensch, der von der Vernunft geleitet wird, ist freier in einem Staate, wo er nach gemeinsamem Beschlusse lebt, als in der Einsamkeit, wo er sich allein gehorcht.

    Baruch de Spinoza

  2. Nur dem friedlichen Bürger gebührt von seiten der Gesellschaft Schutz.

    Georg Büchner

  3. Niemand kennt die Menschen so gut wie der Beichtvater, der Bankier und der Bettler.

    Carl Fürstenberg

  4. Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben, und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun.

    Oscar Wilde

  5. Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd im eigenen Herzen

    Adolph Freiherr von Knigge

  6. Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft.

    Ludwig Anzengruber

  7. In den großen Städten laufen die Leute einander nach; sie holen einander selten ein

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  8. Demut ist keine Tugend, das heißt, sie entspricht nicht der Vernunft.

    Baruch de Spinoza

  9. Von gemeinen Menschen, von Leuten ohne Erziehung, halte dich in kalter, obgleich nicht stolzer Entfernung; denn, wie ein morgenländischer Spruch sagt, Kälte bändigt den Schlamm, damit er den Fuß nicht …

    August von Platen

  10. Die Gerechtigkeit ist nichts anderes als die Nächstenliebe des Weisen.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  11. Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat.

    Kurt Tucholsky

  12. Wer einsam lebt, hat selten Grund zum Lachen.

    Jean-Paul Sartre

  13. Zu neuen Ufern locket ein neuer Tag

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Man sollte es nicht für möglich halten, aber auch die Tugenden müssen ihre Grenzen haben

    Immanuel Kant

  15. Die Müh ist klein, der Spaß ist groß.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Mancher hält sich für taub, bloß weil nicht mehr über ihn gesprochen wird.

    Charles de Talleyrand

  17. Wer keinen Charakter hat, ist kein Mensch; er ist nur eine Sache.

    Nicolas Chamfort

  18. Etwas Gescheiteres kann einer doch nicht treiben in dieser schönen Welt, als zu spielen.

    Henrik Johan Ibsen

  19. Die Welt wird schön an jenem Tag, da Mutter nicht mehr kommen mag.

    Joachim Ringelnatz

  20. Treue im Kleinsten macht die Treue dir leicht im Großen

    Johann Kaspar Lavater