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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 91

  1. Der Ärger mit den meisten Leuten ist nicht so sehr ihre Unwissenheit, sondern dass sie so viele Dinge wissen, die nicht so sind.

    Joseph Billings

  2. Wir tragen den Frieden wie ein Gewand, an dem wir vorne flicken, während es hinten reißt

    Wilhelm Raabe

  3. Gerechtigkeit ist eine Maschine, die sich von selbst bewegt, sobald man sie einmal angestoßen hat.

    John Galsworthy

  4. Das gesicherte Dasein ist eine Qual, wenn nicht eine Erfüllung dazu kommt.

    Karl Robert Eduard von Hartmann

  5. Der Zartfühlende vermeidet den Anblick fremden Leides, dem er nicht helfen kann, während der rohe Naturmensch es um dieser egoistischen Lust willen aufsucht.

    Karl Robert Eduard von Hartmann

  6. Das Glück des tätigen Lebens liegt im Wirken der Klugheit, durch die der Mensch sich selbst und andere regiert.

    Thomas von Aquin

  7. Die Heimat ist, wo man dich gerne erscheinen, ungern wandern sieht.

    Friedrich Emil Rittershaus

  8. Du hattest kein Glück, und ich hatte keins; wir nahmen einander, nun haben wir eins. Wo haben wir es denn hergenommen? Es ist vom Himmel auf uns gekommen.

    Friedrich Rückert

  9. Unter zwei oder mehreren Verbündeten verpflichtet die Abmachung vor allem die Schwächeren.

    Kazimierz Bartoszewicz

  10. Die Leidenschaft ermöglicht die besten Beobachtungen und führt zu den elendsten Schlüssen

    Georg Christoph Lichtenberg

  11. Ich habe oft gedacht, wie traurig diese Welt ohne Kinder wäre, und wie unmenschlich ohne die Alten.

    Samuel Taylor Coleridge

  12. Wir bräuchten dringend eine Pisa-Studie über unser Gewissen

    Rainer Karius

  13. Wer schreit, sollte erkennen, dass er für seine Argumente kein Gehör findet.

    Rainer Karius

  14. Es ist dem Menschen nicht möglich, sich Einflüssen zu entziehen.

    André Gide

  15. Takt ist eine Geschicklichkeit, die den Menschen besser als Talent und Wissen über alle Schwierigkeiten fortführt.

    Samuel Smiles

  16. Das Beste, was wir können, haben wir nicht aus Büchern gelernt. Es fliegt uns an im Umgang mit Natur und Menschen.

    Wilhelm Riehl

  17. Mein ganzes Leben über kannte ich keinen Menschen, der eines andern Unglück nicht mit wahrhaft christlicher Fassung ertragen hätte.

    Alexander Pope

  18. Bei den Weisen erregen die Wichtigkeiten des menschlichen Lebens nur ein Lachen.

    Menander

  19. In der Einsamkeit müssen wir unsere Gedanken überwachen, in der Familie unsere Launen und in Gesellschaft unsere Zungen.

    Hannah More

  20. Es steht immer jemand neben uns, der unsere Liebe braucht

    Wilhelm von Kügelgen