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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 87

  1. Wer sich Respekt verschaffen will, darf sich nur von seiner hässlichsten Seite zeigen.

    Gustave Flaubert

  2. Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen

    Friedrich Ludwig Jahn

  3. Es gibt Leute die unterhalten in ihren Köpfen Fremdenzimmer für die Meinung anderer Leute.

    Joseph Joubert

  4. Kein Mensch kann einen anderen gerecht tadeln oder verdammen, denn kein Mensch kann einen anderen richtig kennen.

    Thomas Browne

  5. Die Bedrohung durch den Stärksten bewirkt bei mir, dass ich mich auf die Seite des Schwächeren stelle.

    Francois René de Chateaubriand

  6. Die menschliche Natur ist schwach, der Einfluss der Umgebung stark.

    Sir Arthur Conan Doyle

  7. Gewalt fällt wahrhaftig auf den Gewalttätigen zurück, und der Ränkeschmied fällt in die Grube, die er andern gräbt.

    Sir Arthur Conan Doyle

  8. Wenn man in die mittleren Jahre kommt, kennt man alle Antworten, doch nur höchstselten stellt einem jemand die entsprechenden Fragen!

    Henri Dunant

  9. Wir sprechen zu viel, aber wir sehen zu wenig.

    Richard Wagner

  10. Vor dem Sterben ist es gut, wenn der Mensch alleine ist.

    Reinhold Messner

  11. Wer ist so blödsinnig, dass er die Wahrheit nicht erkennen, wer so neidisch, dass er die erkannte Wahrheit nicht mitteilen möchte?

    Johann Georg Adam Forster

  12. Kann uns etwas nicht schaden, dürfen wir ruhig die verlachen, die uns davor bewahren wollen.

    Marquis de Vauvenargues

  13. Selig sind die Rücksichtslosen, denn sie werden das Erdreich besitzen.

    Peter Hille

  14. Schrecklich sind die Anspruchslosen. Die nichts fordern, gewähren auch nichts.

    Peter Hille

  15. Vorurteil! Das Wort ist nicht übel, wollte nur das Urteil nachkommen.

    Peter Hille

  16. Wer die Gesellschaft nicht entbehren kann, soll sich ihren Gebräuchen unterwerfen, weil sie mächtiger sind als er.

    Adolph Freiherr von Knigge

  17. Auch vom Feind kommt häufig ein guter Rat.

    Aristophanes

  18. Nichts wird uns mehr den Frieden rauben, als: Aberglauben

    Heinrich Martin

  19. Nichts reichen wir einander so freigebig wie unsere Hände – aber leer.

    Emanuel Wertheimer

  20. Erwarte alles vom Mitleid, nur keine Hilfe.

    Emanuel Wertheimer