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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 94

  1. Reine Hände erweisen letzten Endes immer noch größere Kraft als starke Hände.

    Anton Wildgans

  2. Der Mensch ist zur Gesellschaft und zur Freude geboren.

    Nikolai Michailowitsch Karamsin

  3. Wer Autorität haben will, muss bescheiden sein und sein Unrecht unverhohlen einzugestehen wissen.

    Richard Rothe

  4. Tue den Menschen die Ehre an, ihnen zu vertrauen, dass sie an das Gute glauben, und du wirst sehen, welche Wunder das tut.

    Richard Rothe

  5. Die halbe Wahrheit findet weit mehr Käufer als die ganze und reine. Diese kostet zu viel Anstrengung des Geistes und des Herzens.

    Richard Rothe

  6. Verleumdung schadet auf einmal dreien: dem, von dem man Böses sagt, dem, welchem man es sagt, und am meisten dem, der es sagt.

    Basilius von Caesarea

  7. Ein Mensch ist fähig zu verstehen, wie der Äther schwingt und was auf der Sonne vorgeht, aber wie sich ein anderer die Nase anders putzen kann als er - da ist er unfähig zu verstehen.

    Iwan Turgenjew

  8. Die Gefühle offenbaren sich um so weniger, je tiefer sie sind.

    Honoré de Balzac

  9. Worte von Glücklichen gesagt, dürftige Melodien. Doch Worte, von Schweigenden gefühlt, sind schön.

    Emily Elizabeth Dickinson

  10. Wenn Wissen und Gelassenheit sich gegenseitig ergänzen, entstehen Harmonie und Ordnung.

    Dschuang Dsi

  11. Lautes Schweigen deutet nicht zwangsläufig allein auf den Kenner hin, sondern manchmal auch auf den uninformierten Tölpel.

    Christa Schyboll

  12. Nur jene Lügen, die glaubwürdig genug sind, die ganze Welt zum Guten umzukrempeln, lohnen einen moralischen Fehltritt.

    Christa Schyboll

  13. Die konsequente Nichtbeachtung von Regeln und Vorschriften führt relativ schnell zu ihrer Abschaffung, weil die konsequente Verfolgung ihrer Nichtbeachtung zu teuer würde.

    Christa Schyboll

  14. Den sichersten Schutz vor Illusionen garantiert die nähere Bekanntschaft mit Illusionisten.

    Karl-Heinz Karius

  15. Jeder braucht Lob, Anerkennung, Streicheleinheiten. Die Menschen haben panische Angst vor Liebesentzug.

    Nikolaus B. Enkelmann

  16. Moral ist der instinktive Widerwille einer Mehrheit

    David Herbert Lawrence

  17. Zwinge andere Leute nicht in deine Vorstellungen.

    David Herbert Lawrence

  18. Hass ist etwas Wachsendes – wie alles andere auch. Er ist die unausbleibliche Folge, wenn man das Leben in Ideen zwängt, wenn man den innersten Instinkten Zwang auferlegt.

    David Herbert Lawrence

  19. Man kann auf eine Art zuhören, die mehr wert ist als das Gefälligste, was man sagen kann.

    Charles Joseph Fürst von Ligne

  20. Lüge mag siegen, aber die Triumphe der Lüge sind bloß die Triumphe eines Tages.

    Thomas Babington Macaulay