Sprüche zum Zusammenleben
2175 Sprüche — Seite 56
Nicht die Vollkommenen brauchen Liebe, sondern die Unvollkommenen
— Oscar Wilde
Gegenüber sehr attraktiven Frauen ist meist der Mann der Schutzbedürftige.
— Oscar Wilde
Mit wem man nichts gemein hat, mit dem ist gut Frieden halten.
— Anselm Feuerbach
Wer mit anderen Krieg hat, ist auch nicht im Frieden mit sich selbst.
— William Hazlitt
Häuslichkeit ist der Schutzengel des Ehe und Familienstandes, Zerstreuung aber die Todfeindin, daher auch Häuslichkeit, Ehe und Familienglück immer seltener werden.
— Karl Julius Weber
Heirat: Eine Gemeinschaft, bestehend aus Herr, Herrin und zwei Sklaven, macht zusammen zwei.
— Ambrose Bierce
Die meisten unserer Fehler erkennen und legen wir erst dann ab, wenn wir sie an den anderen entdeckt und gesehen haben, wie sie denen stehen.
— Karl Ferdinand Gutzkow
Der Staat sollte vorzüglich nur für die Ärmeren sorgen, die Reichen sorgen leider nur zu sehr für sich selbst.
— Johann Gottfried Seume
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.
— Mark Twain
Wozu leben wir, wenn nicht dazu, uns gegenseitig das Leben einfacher zu machen?
— George Eliot
Man beneidet manchem um das, worum er sich bedauert.
— Emanuel Wertheimer
Wer nichts sagt, erstickt daran. Wer durchgehend redet, erschlägt damit andere.
— Else Pannek
Die folgenschwersten Fehler passieren, wenn der Mensch sich für unfehlbar hält.
— Else Pannek
Wer einen Stein verrückt am Bau des Rechtes, wirft das Haus zusammen.
— Friedrich Halm
Der Begleiter des Ruhms ist der Neid
— Cornelius Nepos
Manchmal muss man gehen, um sich nicht zu entfernen.
— Christa Schyboll
Wenn alle die erste Geige spielen wollen, kommt kein Orchester zusammen
— Robert Schumann
Wüssten wir, wie sehr wir einander fehlen werden, wir gingen behutsamer miteinander um.
— Else Pannek
Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Zu wenig und zu viel Vertrauen sind Nachbarskinder.
— Wilhelm Busch