gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 15

  1. Wenn alle Menschen denken könnten das gäbe eine Revolution!

    Emanuel Wertheimer

  2. Ist's nicht sonderbar? Die Menschen schämen sich weit öfter, Gefühle zu zeigen, als Gefühle zu heucheln.

    Otto Weiss

  3. Das Leben ist ein Geschenk, das wir verdienen, indem wir es hingeben

    Rabindranath Tagore

  4. Wir helfen anderen, um sie zur Gegenhilfe zu verpflichten, und die ihnen erwiesenen Dienste sind daher eigentlich nur Wohltaten, die wir uns selbst im Voraus erweisen.

    François de la Rochefoucauld

  5. Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.

    Voltaire

  6. Der Mensch ist das religiöse Tier. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten wie sich selber liebt und, wenn dessen Theologie nicht stimmt, ihm die Kehle abschneidet.

    Mark Twain

  7. Wir spielen immer, wer es weiß, ist klug

    Arthur Schnitzler

  8. Es gibt Menschen, deren einmalige Berührung mit uns für immer einen Stachel in uns zurücklässt, ihrer Achtung und Freundschaft wert zu bleiben.

    Christian Morgenstern

  9. Es ist mehr wert, eine Träne zu trocknen, als tausend zum Fließen zu bringen.

    Ernst Wiechert

  10. Weisheit ist Harmonie.

    Novalis

  11. Es gibt nur eine Ausflucht vor der Arbeit: Andere für sich arbeiten zu lassen.

    Immanuel Kant

  12. Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.

    Albert Schweitzer

  13. Lang leben will jeder, aber alt werden will keiner

    Johann Nepomuk Nestroy

  14. Der Himmel auf Erden ist überall, wo ein Mensch von Liebe zu Gott, zu seinen Mitmenschen und zu sich selbst erfüllt ist.

    Hildegard von Bingen

  15. Hoffnung ist der Deckmantel aller Faulheit, die Ausrede des Müßiggängers. Hoffnung ist der Vorwand, die Hände in den Schoß zu legen und seine Sache von der Vorsehung besorgen zu lassen.

    Gottlieb Moritz Saphir

  16. Der Kleinbürger ist der, der sich selbst allen anderen vorzieht.

    Maxim Gorki

  17. Gott wartet mit seinem Urteil über den Menschen bis zum letzten Tag. Warum sollten wir es anders halten.

    Andrew Carnegie

  18. Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie "ich" sagen.

    Theodor W. Adorno

  19. Nötiger als Brot hat der Mensch, in der Gesellschaft erwünscht zu sein.

    Mutter Theresa

  20. Der Stolz ist bei allen Menschen gleich. Verschieden sind nur die Mittel und die Art, ihn an den Tag zu legen

    François de la Rochefoucauld