Sprüche zum Zusammenleben
2175 Sprüche — Seite 15
Wenn alle Menschen denken könnten das gäbe eine Revolution!
— Emanuel Wertheimer
Ist's nicht sonderbar? Die Menschen schämen sich weit öfter, Gefühle zu zeigen, als Gefühle zu heucheln.
— Otto Weiss
Das Leben ist ein Geschenk, das wir verdienen, indem wir es hingeben
— Rabindranath Tagore
Wir helfen anderen, um sie zur Gegenhilfe zu verpflichten, und die ihnen erwiesenen Dienste sind daher eigentlich nur Wohltaten, die wir uns selbst im Voraus erweisen.
— François de la Rochefoucauld
Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.
— Voltaire
Der Mensch ist das religiöse Tier. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten wie sich selber liebt und, wenn dessen Theologie nicht stimmt, ihm die Kehle abschneidet.
— Mark Twain
Wir spielen immer, wer es weiß, ist klug
— Arthur Schnitzler
Es gibt Menschen, deren einmalige Berührung mit uns für immer einen Stachel in uns zurücklässt, ihrer Achtung und Freundschaft wert zu bleiben.
— Christian Morgenstern
Es ist mehr wert, eine Träne zu trocknen, als tausend zum Fließen zu bringen.
— Ernst Wiechert
Weisheit ist Harmonie.
— Novalis
Es gibt nur eine Ausflucht vor der Arbeit: Andere für sich arbeiten zu lassen.
— Immanuel Kant
Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.
— Albert Schweitzer
Lang leben will jeder, aber alt werden will keiner
— Johann Nepomuk Nestroy
Der Himmel auf Erden ist überall, wo ein Mensch von Liebe zu Gott, zu seinen Mitmenschen und zu sich selbst erfüllt ist.
— Hildegard von Bingen
Hoffnung ist der Deckmantel aller Faulheit, die Ausrede des Müßiggängers. Hoffnung ist der Vorwand, die Hände in den Schoß zu legen und seine Sache von der Vorsehung besorgen zu lassen.
— Gottlieb Moritz Saphir
Der Kleinbürger ist der, der sich selbst allen anderen vorzieht.
— Maxim Gorki
Gott wartet mit seinem Urteil über den Menschen bis zum letzten Tag. Warum sollten wir es anders halten.
— Andrew Carnegie
Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie "ich" sagen.
— Theodor W. Adorno
Nötiger als Brot hat der Mensch, in der Gesellschaft erwünscht zu sein.
— Mutter Theresa
Der Stolz ist bei allen Menschen gleich. Verschieden sind nur die Mittel und die Art, ihn an den Tag zu legen
— François de la Rochefoucauld