Sprüche zum Zusammenleben
2175 Sprüche — Seite 22
Lass nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklich ist.
— Mutter Theresa
Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.
— Honoré de Balzac
Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.
— Platon
Mann muss die Menschen entweder mit Freundlichkeit behandeln oder unschädlich machen; denn wegen geringfügiger Kränkungen nehmen sie Rache, wegen schwerer Schädigung können sie es nicht.
— Nicolaus Machiavelli
Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.
— Ralph Waldo Emerson
Keinen Kameraden fand ich so kameradschaftlich wie die Einsamkeit
— Henry David Thoreau
Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.
— Jean Jaurès
Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen
— Dalai Lama
Der Staat ist für die Menschen da, und nicht die Menschen für den Staat.
— Albert Einstein
Wir Menschen brauchen beides, Geselligkeit und Einsamkeit, um innerlich gesund zu bleiben. Eins allein wird uns immer krank machen.
— Wilhelm von Kügelgen
Wer nicht genügend vertraut, wird kein Vertrauen finden.
— Laotse
Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.
— Napoleon
Wer sich vornimmt, Gutes zu tun, darf nicht erwarten, dass ihm die Menschen deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muss darauf gefasst sein, dass sie ihm welche darauf rollen
— Albert Schweitzer
Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen.
— Peter Rosegger
Wer damit anfängt, dass er allen traut, wird damit enden, dass er einen jeden für einen Schurken hält
— Christian Friedrich Hebbel
Die Gesetze sind um der Weisen Willen da, nicht damit sie kein Unrecht tun, sondern damit sie keines erleiden
— Epikur
Misstrauisch bist du? Ich verstehe dich. Du willst dir die Mühe sparen, die Menschen kennenzulernen
— Arthur Schnitzler
Der Hass schadet niemand, aber die Verachtung ist es, was den Menschen stürzt.
— Johann Peter Eckermann
Der Mensch möchte gern vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden, aber nicht vor den Lastern selbst.
— Ralph Waldo Emerson
Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel