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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 22

  1. Lass nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklich ist.

    Mutter Theresa

  2. Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.

    Honoré de Balzac

  3. Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr.

    Platon

  4. Mann muss die Menschen entweder mit Freundlichkeit behandeln oder unschädlich machen; denn wegen geringfügiger Kränkungen nehmen sie Rache, wegen schwerer Schädigung können sie es nicht.

    Nicolaus Machiavelli

  5. Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.

    Ralph Waldo Emerson

  6. Keinen Kameraden fand ich so kameradschaftlich wie die Einsamkeit

    Henry David Thoreau

  7. Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.

    Jean Jaurès

  8. Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen

    Dalai Lama

  9. Der Staat ist für die Menschen da, und nicht die Menschen für den Staat.

    Albert Einstein

  10. Wir Menschen brauchen beides, Geselligkeit und Einsamkeit, um innerlich gesund zu bleiben. Eins allein wird uns immer krank machen.

    Wilhelm von Kügelgen

  11. Wer nicht genügend vertraut, wird kein Vertrauen finden.

    Laotse

  12. Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.

    Napoleon

  13. Wer sich vornimmt, Gutes zu tun, darf nicht erwarten, dass ihm die Menschen deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muss darauf gefasst sein, dass sie ihm welche darauf rollen

    Albert Schweitzer

  14. Nicht mit der Laterne, mit dem Herzen suche die Menschen.

    Peter Rosegger

  15. Wer damit anfängt, dass er allen traut, wird damit enden, dass er einen jeden für einen Schurken hält

    Christian Friedrich Hebbel

  16. Die Gesetze sind um der Weisen Willen da, nicht damit sie kein Unrecht tun, sondern damit sie keines erleiden

    Epikur

  17. Misstrauisch bist du? Ich verstehe dich. Du willst dir die Mühe sparen, die Menschen kennenzulernen

    Arthur Schnitzler

  18. Der Hass schadet niemand, aber die Verachtung ist es, was den Menschen stürzt.

    Johann Peter Eckermann

  19. Der Mensch möchte gern vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden, aber nicht vor den Lastern selbst.

    Ralph Waldo Emerson

  20. Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiß, was er will.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel