gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 89

  1. Habgier zerstört den Gierigen, Habgier und Macht haben größere Dimensionen.

    Else Pannek

  2. Jedes Gefühl hat einen Namen. Nennt man es beim richtigen, kann man sich hineinfühlen, es erkennen, begreifen und lernen damit umzugehen.

    Else Pannek

  3. Worte öffnen Wege. Sie sind der Schlüssel zur Seele und die Brücke zum Nächsten.

    Else Pannek

  4. Krieg und Nachkriegszeit haben wir überlebt, weil wir Mütter hatten.

    Else Pannek

  5. Dass jeder seine Strafe bekommt, ist ein erfrischender Gedanke. Ob Wünsche in Erfüllung gehen?

    Else Pannek

  6. Der Gehorsam ist ein erhabener Vorzug, dessen nur die vernünftige Kreatur fähig ist.

    Augustinus

  7. Wie weit die kleine Kerze Schimmer wirft! So scheint die gute Tat in arger Welt

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Dass Güte nicht auch Schwäche sein könnte, behauptet niemand, dass sie es immer sei, nur ein Tor

    Christian Morgenstern

  9. Oft veranlasst das törichte Lachen eines Dummkopfs sogar gute Menschen, so manches nicht zu tun

    Iwan Turgenjew

  10. Beleidigungen sind die Gründe derjenigen, die unrecht haben.

    Jean-Jacques Rousseau

  11. Die Schwachheiten großer Leute bekannt zu machen ist eine Art von Pflicht; man richtet damit Tausende auf, ohne jenen zu schaden.

    Georg Christoph Lichtenberg

  12. Durch Belohnung oder Strafe kann man Menschen zwingen, zu erklären oder zu beschwören, dass sie glauben, und zu handeln, als ob sie glaubten: Mehr kann man nicht erreichen.

    Jonathan Swift

  13. Warum uns doch die Gutmütigkeit unserer Nebenmenschen meist als Dummheit und unsere eigene als Güte - die Güte der anderen als Schwäche und die unsere als ein Zeichen von Seelenadel erscheint?

    Arthur Schnitzler

  14. Es ist unklug, zu verteidigen, was man ohnehin aufgeben muss.

    Nicolaus Machiavelli

  15. Der beste Beobachter und der tiefste Denker ist immer der mildeste Richter.

    Henry Thomas Buckle

  16. Es gibt noch Menschen, denen das Gewissen befiehlt, ein jeglich Ding dahin zu stellen, wohin es gehört.

    Rudolf von Tavel

  17. Die Schmeichelei ist wie Kölnischwasser: Zum Riechen, nicht zum Schlucken.

    Joseph Billings

  18. Takt ist die Fähigkeit, die Leute so zu behandeln, als wüßten sie, worüber sie sprechen.

    Franklin P. Jones

  19. Wenn wir uns so sehen würden, wie uns andere sehen - würde das unsere schlimmsten Befürchtungen über sie bestätigen

    Franklin P. Jones

  20. Die Schmeichelei legt ihre sanften Bande, ihr glattes Joch nur eitlen Seelen an.

    Friedrich von Hagedorn