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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 28

  1. Freundlichkeit ist oft nicht ehrlich gemeint, aber wenn man sie mit ehrlicher Unfreundlichkeit vergleicht, eine erträgliche Alternative

    Karl-Heinz Karius

  2. Mangel an Verschwiegenheit entsteht meistens aus Mangel an Redestoff.

    Jean Paul

  3. Im Namen der Familie verübt man die meisten Gemeinheiten. Sie liefert Rechtfertigungen en masse.

    Stanislaw Brzozowski

  4. Wer Privilegien sät, wird Revolution ernten.

    Claude Tillier

  5. Wenn alle Menschen sich immer gegenseitig beistünden, dann bedürfte niemand des Glückes.

    Menander

  6. Das Menschengeschlecht von heute: Es ist kein Mannesmark, es ist ein Teig, mit Fäusten tapfer, an Charakter feig. Es fehlt der Mut, der im Gewissen sitzt, der freie Geist, der frisch die Wahrhei …

  7. Der Edle sieht bei einer Gabe auf die Gesinnung des Gebers, nicht auf den Wert der Gabe.

    Plutarch

  8. Neid, der spricht und lärmt, ist immer ungeschickt, fürchten muss man den verschwiegenen Neid.

    Antoine de Rivarol

  9. Aber, wenn er dies erfuhr, ging's ihm wider die Natur

    Wilhelm Busch

  10. Klatsch ist ein Laster, das keiner für sich beansprucht, das aber jeden erfreut

    Joseph Conrad

  11. Nicht unseren Vorvätern wollen wir trachten uns würdig zu zeigen - nein: unserer Enkelkinder!

    Bertha Freifrau von Suttner

  12. Wenn ein Mund spricht, pass auf, was die Augen dazu sagen.

    Otto Weiss

  13. Blase dein Stücklein, aber wolle deinen Takt nicht der ganzen Menschheit aufdrängen

    Wilhelm Raabe

  14. Es gibt Leute, die den Schuljungen verlachen und ihn leichtfertig und oberflächlich nennen. Dabei war es ein Schuljunge, der gesagt hat: 'Glaube ist, wenn man was glaubt und weiß, es ist nicht so'.

    Mark Twain

  15. Mit zunehmendem Alter achte ich weniger darauf, was die Leute sagen. Ich sehe mir einfach an, was sie tun.

    Andrew Carnegie

  16. Wer wünscht, dass man ihn fürchtet, erreicht nur, dass man ihn hasst.

    Charles-Louis de Montesquieu

  17. Das Kostbarste auf der Welt sind Beziehungen der Güte zwischen den Menschen.

    Leo Tolstoi

  18. Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben.

    Karl Marx

  19. Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, daß sich vieles ändern läßt, bloß nicht die Menschen

    Karl Marx

  20. Täten nur Versprechen wohl, hätt' ich eine Scheune voll.

    Bernhard Freidank