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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 104

  1. Nicht das Denken erlöst die Welt, sondern die Liebe.

    Manfred Kyber

  2. Zeig' deine Tränen nicht; den Freund betrübest du vergebens nur, und ach, dein Feind – er lacht dazu.

    Friedrich Julius Hammer

  3. Man kann nicht leben, ohne dass die Leute sprechen, nicht Rosen sammeln, ohne dass die Dornen stechen

    Friedrich Julius Hammer

  4. Die Rache ist das Zeichen eines kleinen und schwachen Geistes und die Freude einer niederen Seele

    Juvenal

  5. Niemand erfreut sich mehr an Rache als eine Frau.

    Juvenal

  6. Rechtschaffenheit wird (von allen) gelobt und stirbt doch vor Kälte

    Juvenal

  7. Sage nie, dass du etwas geben wirst. Denn wer so spricht, gibt nichts und verhindert die Gaben anderer.

    Philemon

  8. Ich würde, wenn ich ganz mein eigener Herr wäre und ausserdem in einer anständigen und angenehmen Lage leben könnte, weit lieber gar nicht heiraten und auf andre Art der Welt zu nutzen suchen.

    Caroline Schlegel-Schelling, geb. Michaelis

  9. Der Beleidigte verzeiht, der Beleidiger niemals.

    Filippo Pananti

  10. In einer Kleinstadt gibt es nicht viel zu sehen; aber was man dort hört, macht das wett.

    Kin Hubbard

  11. Das Vergnügen ist wie eine Lebensversicherung: Je älter man ist, desto teurer wird es.

    Kin Hubbard

  12. Der Friede hat ebenso viele Siege aufzuweisen wie der Krieg, aber weit weniger Denkmäler.

    Kin Hubbard

  13. Zuhören ist der einzige Weg, um einige Leute zu unterhalten

    Kin Hubbard

  14. Die ganze Welt liebt einen guten Verlierer

    Kin Hubbard

  15. Wir haben fast den Zustand erreicht, in dem man nicht die Wahrheit sagen kann, ohne indiskret zu sein

    Kin Hubbard

  16. Welche Triebkraft muss doch die Eitelkeit haben, dass sie die Menschen so groß von sich selbst denken lässt, da doch alles in der Welt uns klein zu machen geeignet ist.

    August Pauly

  17. Menschenspreu wird vom Wind der Mode leicht bewegt.

    August Pauly

  18. Lieber sich für die Wahrheit schämen als für eine Unwahrheit.

    August Pauly

  19. Die Wahrheit ist männlichen Geschlechts.

    August Pauly

  20. Schichtenweise liegen die Schicksale der Menschen übereinander und bauen die Zeiten auf.

    August Pauly