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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 85

  1. Öffentlichkeit, Öffentlichkeit, Öffentlichkeit, ist der größte moralische Machtfaktor in unserer Gesellschaft.

    Joseph Pulitzer

  2. Wo Rat nicht wird gehört, wo Rat nicht Folge hat, allda ist gar kein Rat der allerbeste Rat.

    Friedrich von Logau

  3. Wer zu schmeicheln versteht, versteht auch zu verleumden.

  4. Wenn sich die Mehrheit zur richtigen Ansicht bekehrt, dann sicherlich aus den falschen Gründen.

    Philip Chesterfield

  5. Verächtlich ist, wer als Verleumder spricht, doch noch verächtlicher der Überbringer.

    Friedrich von Bodenstedt

  6. Viel Klagen hör ich oft erheben, vom Hochmut, den der Große übt; der Großen Hochmut wird sich geben, wenn unsre Kriecherei sich gibt.

    Gottfried August Bürger

  7. Ein Fehler, den man mit einem anderen Menschen teilt, verbindet tiefer als ein gemeinsamer Vorzug.

    Hermann Bahr

  8. Gute Menschen sind ansteckend.

  9. Ich kenne mich nicht besser als irgendein anderer, der mir ein Rätsel wäre.

    Carl Ludwig Schleich

  10. Keiner liebt wirklich einen anderen, wenn er nicht eine gewisse Ehrfurcht gegen ihn fühlt.

    John Henry Newman

  11. Die Unverdorbenen kommen leicht in der Ruf, unverbesserlich zu sein.

    Daniel Spitzer

  12. Das Vorurteil ist die bequemste Art der Kritik, aber sie ist das Talent des Pöbels.

    Daniel Spitzer

  13. Man überzeugt am besten von seiner Macht, wenn man sie missbraucht

    Daniel Spitzer

  14. Wertschätzung ist etwas Wundervolles. Was andere auszeichnet, wird so unser Besitz

    Voltaire

  15. Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nicht Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren.

    Ambrosius

  16. Der Gerechtigkeit kommt an sich kein Sinn zu, vielmehr ist sie nur ein im gegenseitigen Verkehr in beliebigen Erdgegenden getroffenes Übereinkommen zur Verhütung gegenseitiger Schädigung.

    Epikur

  17. Es würde nichts nützen, wenn wir uns selbst so sehen könnten, wie uns andere sehen - denn wir würden es eh' nicht glauben!

    James Thurber

  18. Wer uns vor nutzlosen Wegen warnt, leistet uns einen eben so guten Dienst wie derjenige, der uns den rechten Weg anzeigt.

    Christian Johann Heinrich Heine

  19. Selbst der schlechteste Mensch kann nicht mit der gleichen Intensität hassen, mit der ein gütiger Mensch zu lieben vermag.

    Niccolò Tommaseo

  20. Es gibt Zärtlichkeiten, die ehrliche Menschen abweisend und vorsichtige ängstlich machen.

    Niccolò Tommaseo