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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 36

  1. Der Ehestand ist eine gefährliche Krankheit. Meiner Meinung nach sollte man lieber zur Flasche greifen.

    Marie Marquise de Sévigné

  2. Der originelle Kopf bemerkt, was der gewöhnliche nur sieht.

    Emanuel Wertheimer

  3. Nur wer gegen sich selbst milde ist, kann es auch gegen andere sein

    Anatole France

  4. Die Familie ist die älteste aller Gemeinschaften und die einzige natürliche

    Jean-Jacques Rousseau

  5. Überall finden sich Leute – bereit, uns aus einer Lage herauszuhelfen, in der wir uns wohl fühlen.

    Otto Weiss

  6. Vertrauen ist der größte Ansporn, fehlt das, so fehlt alles. All diese Erfindungen zur Vernichtung des Menschengeschlechts finde ich scheußlich.

    Maria Theresia von Österreich

  7. Das Zerreden ist hundertfach bösartiger und gefährlicher als das Verschweigen.

    Stanislaw Brzozowski

  8. Das Beste, was der Mensch für einen anderen tun kann, ist doch immer das, was er für ihn ist.

    Adalbert Stifter

  9. Die Welt hat allzuwenig Engel, und der Himmel fließt von ihnen über.

    Samuel Taylor Coleridge

  10. Das Steckenpferd ist das einzige Pferd, das über jeden Abgrund trägt.

    Christian Friedrich Hebbel

  11. Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit.

    François de la Rochefoucauld

  12. Wer es zuläßt, daß man ihn beleidigt, verdient es.

    Pierre Corneille

  13. Sein Herz an Menschen zu hängen, denen man nichts bedeutet, ist Selbstverletzung.

    Else Pannek

  14. Unverschämtheit ist die Waffe derer, welche die geschmeidige Gerte des Spottes nicht zu handhaben wissen

    Claude Tillier

  15. Die Liebe ist einäugig, aber Hass gänzlich blind

    Berthold Auerbach

  16. Sie lieben die Menschen und verachten den einzelnen Unglücklichen.

    Fjodor M. Dostojewski

  17. Die meisten Männer heiraten aus Gedankenlosigkeit, wie sie aus Gedankenlosigkeit Kriege führen.

    Henry de Montherlant

  18. Und obschon die Welt voll Narren ist, so ist keiner darunter, der es von sich dächte, ja nur argwöhnte.

    Baltasar Gracián y Morales

  19. Jeder ernstliche Kampf findet seine Versöhnung. Nur die Lüge, die innere Unwahrheit, ist zur ewigen Qual verdammt.

    Friedrich Wilhelm Josef Ritter von Schelling

  20. Wahrheit unterliegt keinem Verfallsdatum!

    Christa Schyboll