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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 72

  1. Wenn schlechte Leute zanken, riecht's übel um sie her; doch wenn sie sich versöhnen, so stinkt es noch viel mehr

    Gottfried Keller

  2. Wenn man verheiratet ist, ist's aus mit dem Eigenwillen.

    Berthold Auerbach

  3. Die Menschen vergessen eher den Tod des Vaters als den Verlust des väterlichen Erbteils.

    Nicolaus Machiavelli

  4. Manche Ehe ist ein Todesurteil, das jahrelang vollstreckt wird.

    August Strindberg

  5. Wozu sollen wir Menschen miteinander kämpfen? Wir sollen uns nebeneinander setzen und Ruhe haben.

    Georg Büchner

  6. Je mehr man in sich erlebt hat, desto mehr Teil nimmt man an andern und weniger an sich selbst

    Ernst von Feuchtersleben

  7. Die Ruhmsucht wird auch von den Weisen zuallerletzt abgelegt.

    Tacitus

  8. Vollkommenheitsapostel übersehen eigene Fehler vollkommen.

    Else Pannek

  9. Ein Streitgespräch mit einem Mann, der seinen Verstand aufgegeben hat, entspricht der Verabreichung von Medizin an die Toten

    Thomas Paine

  10. Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss sich gefallen lassen, dass nachgezählt wird, wie viel er getroffen hat

    Kurt Tucholsky

  11. Stört dich ein Fehler eines anderen, so übe an dir selbst das entgegengesetzte Gute. Dein Beispiel wirkt mehr als Worte.

    Theresia von Avila

  12. Willst du in meinem Himmel mit mir leben? Sooft du kommst, er soll dir offen sein!

    Friedrich von Schiller

  13. Wir sind in diese Welt gekommen nicht nur, dass wir sie kennen, sondern dass wir sie bejahen

    Rabindranath Tagore

  14. Niemand auf der Welt bekommt so viel dummes zu hören wie die Bilder in einem Museum

    Edmond de Goncourt

  15. Lehren heißt: Die Dinge zweimal lernen

    Joseph Joubert

  16. Es ist schwer, den der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  17. Gerechtigkeit ohne Stärke ist Ohnmacht, Stärke ohne Gerechtigkeit ist Tyrannei.

    Blaise Pascal

  18. Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muß scheitern.

    Friedrich Dürrenmatt

  19. In Städten glaubt man, es gehöre zum guten Ton, nicht einmal zu wissen, wer in demselben Hause wohnt.

    Adolph Freiherr von Knigge

  20. Das Geheimnis, langweilig zu sein, besteht darin, dass man alles sagt.

    Voltaire