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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 42

  1. Statt zuviel Unrast ein bisschen mehr Ruh', statt immer nur ICH ein bisschen mehr DU, statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut und Kraft zum Handeln - das wäre gut.

    Peter Rosegger

  2. Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen bestimmen das Zusammenleben.

    Epiktet

  3. Auch wenn Friede geschlossen ist, ist es doch nur das Interesse, das ihn erhält

    Oliver Cromwell

  4. Der Mensch ist vielerlei, aber vernünftig ist er nicht

    Oscar Wilde

  5. Keiner von uns weiß, was er Menschen gibt. Es ist für uns verborgen und soll es bleiben. Manchmal dürfen wir ein wenig davon sehen, um nicht mutlos zu werden. Das Wirken der Kraft ist geheimn …

    Albert Schweitzer

  6. Wieviele Freuden werden zertreten, weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken und was zu ihren Füßen liegt, nicht sehen

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Es ist schlimm, wenn zwei Eheleute einander langweilen. Viel schlimmer jedoch ist es, wenn nur einer von ihnen den anderen langweilt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden

    Friedrich der Große

  9. Der höchste Stolz und der höchste Kleinmut ist die höchste Unkenntnis seiner selbst

    Baruch de Spinoza

  10. Sprich nie verächtlich über die Gesellschaft! Nur wem es nicht gelingt hineinzukommen, spottet darüber.

    Oscar Wilde

  11. Ich verachte Leute, die Hunde halten. Das sind Feiglinge, die sich nicht trauen, die Leute selber zu beißen

    August Strindberg

  12. Unsere eigenen Fehler sind der Grund, warum andere uns Schaden zufügen können. Denn wo keine Tür ist, da ist auch kein Eingang.

    Hermann Stehr

  13. Wer zu den Köpfen redet, muss viele Sprachen verstehen, und man versteht nur eine gut. Wer mit dem Herzen spricht, ist allen verständlich.

    Ludwig Börne

  14. Hass: ein angemessenes Gefühl angesichts der Überlegenheit eines anderen.

    Ambrose Bierce

  15. Man soll gegen niemanden Neid hegen. Die Guten verdienen ihn nicht, und die Bösen schädigen sich in demselben Grade, in dem ihre Pläne gelingen.

    Epikur

  16. Liebe ist Glut, Hass ist Kälte. Sehnsucht und Angst sind Feuer und Eis. Die ganze Welt der Gefühle liegt dazwischen.

    Oswald Spengler

  17. Gastfreundschaft ist die Tugend, welche uns veranlasst, gewissen Menschen Nahrung und Obdach zu geben, die beides nicht nötig haben.

    Ambrose Bierce

  18. Wenn wir gerecht gegen unsere Feinde sind, so ist das meistens ein Beweis, dass sie nicht die Stelle getroffen haben, wo wir verwundbar sind.

    Daniel Spitzer

  19. Wollen wir in Frieden leben, muss der Friede aus uns selbst kommen

    Jean-Jacques Rousseau

  20. Menschen sind wie Schallplatten: nur gut aufgelegt kommen Sie über die Runden

    Martin Luther King