Sprüche zum Zusammenleben
2175 Sprüche — Seite 67
Freundlichen Menschen schenkt Gott schon bei der Geburt den Schlüssel zu anderen Herzen.
— Edward Young
Mir könnte gar nichts Lieberes passieren, als von Zeit zu Zeit sechs Wochen allein zu sein.
— Paula Modersohn-Becker
Mäßige Dich im Zorn, denn Du zeigst dadurch deinen Wert, weil Du Dich jederzeit demjenigen gleichstellst, gegen den Dein Zorn zum Ausbruch kommt.
— Heinrich Martin
Der heißeste Platz der Hölle ist für jene bestimmt, die in Zeiten der Krise neutral bleiben.
— Dante Alighieri
Der Weise schweigt. Er kennt die Gründe.
— Wilhelm Busch
Die Traurigen hassen die Fröhlichen. Die Lustigen den Traurigen.
— Horaz
Die schlechten Menschen gewinnen, wenn man sie genauer kennen lernt; die guten verlieren
— Immanuel Kant
Das Ärgern hab' ich eigentlich aus meinem Programm gestrichen, ebenso das Verwundern über meine Mitmenschen.
— Franziska Gräfin zu Reventlow
Liebe oder Hass - ein Drittes kennen die Frauen nicht.
— Publius Syrus
Man sollte Mitleid mit denjenigen haben, die sich alles erlauben können
— Jean Anouilh
Das Mittelmaß ist gut dem Alter wie der Jugend, nur Mittelmäßigkeit allein ist keine Tugend.
— Friedrich Rückert
Ehe - Zustand oder Befindlichkeit einer Gemeinschaft, die aus einem Herren, einer Herrin und zwei Sklaven besteht, insgesamt also aus zwei Personen.
— Ambrose Bierce
Ein fauler und ein fleißiger Mensch können nicht gut miteinander leben, der faule verachtet den fleißigen gar zu sehr.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Ein Mensch wie ich pfeift auf das Leben einer Million Menschen.
— Napoleon
Liebenswürdigkeit, Nachsicht und Rücksicht sind die Schlüssel zum Menschenherzen.
— Don Bosco
Wir alle verachten Vorurteile, aber wir sind alle voreingenommen
— Herbert Spencer
In vino veritas. Im Wein ist Wahrheit.
— Alkäus
Anständigkeit ist die Verschwörung der Unanständigkeit mit dem Schweigen.
— George Bernard Shaw
Das Schweigen kann nichts verbergen, aber Worte können das.
— August Strindberg
Macht Ernst mit euren schönen Worten, so wird das Paradies auf Erden sein.
— Paul de Lagarde