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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 14

  1. Sich selbst geben ist besser als nur geben.

    Mutter Theresa

  2. In der Tat läßt sich die ganze Weisheit der Weltgeschichte in einen einzigen Satz zusammenfassen: Jeder Staat raubt, soviel er kann. Punktum. Mit Verdauungspausen und Ohnmachtsanfällen, welche m …

    Carl Spitteler

  3. Es gibt kein anderes Mittel, sich vor Schmeichelei zu hüten, als dass die Menschen einsehen, dass sie dich nicht beleidigen, wenn sie dir die Wahrheit sagen.

    Nicolaus Machiavelli

  4. Schweigen kann die grausamste Lüge sein.

    Robert Louis Stevenson

  5. Was unsere Seele am schnellsten und am schlimmsten abnützt, ist: verzeihen, ohne zu vergessen.

    Arthur Schnitzler

  6. Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann

    Karl Marx

  7. Es ist absurd, die Menschen in gute und schlechte einzuteilen. Sie sind entweder amüsant oder langweilig.

    Oscar Wilde

  8. Anerkennung braucht jedermann. Alle Eigenschaften können durch eine tote Gleichgültigkeit der Umgebung zugrunde gerichtet werden.

    Carl Leberecht Immermann

  9. Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen.

    Friedrich Nietzsche

  10. Gescheit gedacht und dumm gehandelt, so bin ich meine Tage durchs Leben gewandelt.

    Franz Grillparzer

  11. Die Zeit für kleine Politik ist vorbei. Schon das nächste Jahrhundert bringt den Kampf um die Erdherrschaft.

    Friedrich Nietzsche

  12. Sein Prinzip ist überhaupt: was beliebt ist auch erlaubt; denn der Mensch als Kreatur hat von Rücksicht keine Spur.

    Wilhelm Busch

  13. Der Armut mangelt es an vielem, dem Geiz an allem.

    Publius Syrus

  14. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.

    Leonardo da Vinci

  15. Es gibt kein größeres Vergnügen, als dass man einem Menschen mehr gibt, als er erwartet hatte.

    Charles Baudelaire

  16. Eine Familie ist eine Ansammlung von Menschen beiderlei Geschlechts die darauf bedacht sind ihre Nase in deine Angelegenheiten zu stecken.

    Kurt Tucholsky

  17. Wahrheiten, die man ganz besonders ungern hört, hat man ganz besonders nötig.

    Jean de la Bruyère

  18. Jedes brave eheliche Verhältnis endet mit Freundschaft.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Wer sich nach Licht sehnt, ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon licht.

    Bettina von Arnim

  20. Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können

    Johann Wolfgang von Goethe