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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 29

  1. Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich.

    Ludwig Börne

  2. Gewiß ist die Klage über die Einsamkeit Ausdruck einer Sehnsucht, ihr zu entrinnen.

    Ernst Thälmann

  3. Belaste dich nicht mit Hass. Er ist eine schwerere Bürde, als du denkst.

    Marie Marquise de Sévigné

  4. Würden alle guten Lehren angenommen und befolgt, so wäre diese Erde längst schon der Himmel.

    Sebastian Kneipp

  5. Wir leben alle von dem, was uns Menschen in bedeutungsvollen Stunden gegeben haben

    Novalis

  6. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  7. Die Eifersucht stirbt viel später als die Liebe.

    Herbert George Wells

  8. Wie oft wäscht nicht eine Hand die andere und beide bleiben schmutzig.

    Joseph Unger

  9. Eine Beziehung entsteht nur dann, wenn das Denken sie herstellt.

    Simone Weil

  10. Vielleicht stände es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen!

    George Bernard Shaw

  11. Ich begehe nie den Fehler, mich mit Menschen zu streiten, deren Ansichten ich nicht achte.

    Edward Gibbon

  12. Selbstvertrauen ist die Quelle des Vertrauens zu anderen.

    François de la Rochefoucauld

  13. Rundum der Kampf aufs Messer: Lern du zu dieser Frist, dass Wunden heilen besser als Wunden schlagen ist!

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  14. Jede Wirtschft beruht auf dem Kreditsystem, der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurück zahlen

    Kurt Tucholsky

  15. Viele wären Feiglinge, wenn sie ausreichend Mut hätten.

    Thomas Fuller

  16. Ich verlange nicht, dass der Kleinbürger seine Moral aufgibt, ich verlange nur, dass er mir meine lässt.

    José Ortega y Gasset

  17. Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber - Herz hat er n …

    Bertha Freifrau von Suttner

  18. Ich zieh' es vor zu schweigen bei Dingen, wo mir das Verständnis fehlt.

    Sophokles

  19. Man mag nur da guten Rat annehmen, wo er der eigenen Meinung nicht widerspricht.

    Bettina von Arnim

  20. Wer imponiert? Nur welcher ruhig seinen Weg geht.

    Wilhelm Raabe