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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 38

  1. Den besten Rat bekommt man nicht selten von den schlechtesten Menschen, weil sie von ihren eigenen Absichten ausgehen.

    Philip James Bailey

  2. Nur der Mensch, der wahrhaft mit sich selbst ist, vermag es auch gegen andere zu sein.

    Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  3. So schadet der böse Rat demselben, der ihn gegeben hat; denn wer einem andern Fallstrick legt, sich selber darin zu fangen pflegt

    Georg Rollenhagen

  4. An der Rede erkenne ich Toren, den Esel an den Ohren

    Bernhard Freidank

  5. Bös' Gerücht nimmt immer zu, gut' Gerücht kommt bald zur Ruh.

    Bernhard Freidank

  6. Angst erfasst des Diebes Gemüt, wenn er die Leute flüstern sieht.

    Bernhard Freidank

  7. Lieber Geld verlieren als Vertrauen.

    Robert Bosch

  8. Wo humanes Verhalten fehlt, müssen humanitäre Aktionen helfen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  9. Der Zorn kann sich beruhigen, aber der echte, aus verbittertem, mißhandelten Herzen erwachsene Hass schlägt seine Wurzeln durch das ganze Sein, er ist eine stille fortgesetzte Tat ohnmächtiger Rache.

    Wilhelmine von Hillern

  10. Glück in der Ehe ist allein eine Sache des Zufalls

    Jane Austen

  11. Wir sollten nicht immer gleich annehmen, wir seien absichtlich gekränkt worden.

    Jane Austen

  12. Man glaubt nie einem Menschen, weil er klug ist, sondern weil man ihn schätzt und liebt.

    Vinzenz von Paul

  13. Selten wirkt man Gutes ohne Anstrengung.

    Vinzenz von Paul

  14. Der Rat, den ältere Leute den jüngeren geben, ist oft ebenso unrealistisch wie eine Liste der hundert besten Bücher.

    Oliver Wendell Holmes

  15. Ihr Glück schmieden viele so, dass sie jeden Nebenmenschen als Amboß benützen.

    Georg Jacob F. P. H. Dechent

  16. Bewahrt euch vor allem für euch selbst, dann wird auch noch viel für andere bleiben

    Leo Tolstoi

  17. Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg

    Marcus Tullius Cicero

  18. Einsamkeit und Faulheit umschmeicheln die Phantasie.

    Fjodor M. Dostojewski

  19. Es ist leichter, alle zu lieben als einen. Die Liebe zur ganzen Menschheit kostet gewöhnlich nichts als eine Phrase; die Liebe zum Nächsten fordert Opfer.

    Peter Rosegger

  20. In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid

    Arthur Schopenhauer