Sprüche zum Zusammenleben
2175 Sprüche — Seite 27
Mit Güte kann man jeden Menschen verzaubern.
— Pearl S. Buck
Kleine Wohltaten im rechten Augenblick können für den Empfänger sehr groß sein
— Demokrit
Der Charakter sitzt nicht im Verstande, sondern im Herzen.
— Johann Georg Jacobi
In seinem Lachen liegt der Schlüssel, mit dem wir den ganzen Menschen entschlüsseln
— Thomas Carlyle
Es ist besser, für das, was man ist, gehasst zu werden, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden!
— André Gide
Neid ist die ehrlichste Art der Schmeichelei.
— William Wilkie Collins
Drei Menschen auf einmal verdirbt Verleumdungsgift: Den, der sie spricht, den, der sie hört, den, so sie trifft.
— Friedrich Rückert
Wer mehr als aussergewöhnlichen Respekt verlangt, verdient auch den gewöhnlichen nicht.
— Johann Gottfried Seume
Wenn wir wollen, dass es in der kleinsten Strohhütte wie in der ganzen Welt besser gehe, so müssen wir das, was wir dazu beitragen können, selbst tun.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Die Ehe ... ist die allerdümmste soziale Selbstaufopferung, nur unsere Kinder haben einen Nutzen davon, und den Preis erfahren sie erst dann, wenn ihre Pferde die Blumen abgrasen, die auf un …
— Honoré de Balzac
Eine Umarmung ist ein ideales Geschenk: Die Größe paßt jedem, und niemand hat etwas dagegen, wenn man es weitergibt.
— Hugo Ball
Wir sind nie so sehr in Versuchung, mit anderen zu streiten, als wenn wir mit uns selber unzufrieden sind
— William Hazlitt
Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.
— Mark Twain
Des Menschen Herz ist wie Quecksilber, jetzt da, bald anderswo, heute so, morgen anders gesinnt.
— Martin Luther
Die andere Welt. Es gibt keine andere Welt. Hier oder nirgends ist die ganze Wirklichkeit.
— Ralph Waldo Emerson
Im Namen der Familie verübt man die meisten Gemeinheiten. Sie liefert Rechtfertigungen en masse.
— Stanislaw Brzozowski
Aber, wenn er dies erfuhr, ging's ihm wider die Natur
— Wilhelm Busch
Neid, der spricht und lärmt, ist immer ungeschickt, fürchten muss man den verschwiegenen Neid.
— Antoine de Rivarol
Der Edle sieht bei einer Gabe auf die Gesinnung des Gebers, nicht auf den Wert der Gabe.
— Plutarch
Das Menschengeschlecht von heute: Es ist kein Mannesmark, es ist ein Teig, mit Fäusten tapfer, an Charakter feig. Es fehlt der Mut, der im Gewissen sitzt, der freie Geist, der frisch die Wahrhei …