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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 9

  1. Leute, die eine große Wohltat gleich ohne Bedenken annehmen können, sind der Wohltat selten würdig. Die sie am meisten verdienen, haben auch immer das meiste Misstrauen gegen sich selbst.

    Gotthold Ephraim Lessing

  2. Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann

    Bernhard Freidank

  3. Niemand ist vor seinem Ende glücklich zu preisen.

    Solon

  4. Es ist viel einfacher, Kritik zu üben, als etwas anzuerkennen

    Benjamin Disraeli

  5. Habe nie Angst davor, in der Minderheit zu sein. Wenn das Recht bei der Minderheit liegt, wird die Minderheit eines Tages die Mehrheit sein.

    William Jennings Bryan

  6. Halbe Narren sind wir alle, ganze Narren sperrt man ein, aber die Dreiviertelnarren machen uns die größte Pein.

    Friedrich von Bodelschwingh

  7. Zu allen Zeiten haben die Kleinen für die Dummheit der Grossen büßen müssen.

    Jean de La Fontaine

  8. Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren.

    Fjodor M. Dostojewski

  9. Der Test unserer Zivilisation ist die Art, wie sie für ihre hilflosen Mitglieder sorgt

    Pearl S. Buck

  10. Angesichts des Todes endet aller Streit.

    Emile Zola

  11. Alte haben gewöhnlich vergessen, dass sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, dass sie alt sind, und Junge begreifen nie, dass sie alt werden können.

    Kurt Tucholsky

  12. Jede Generation lacht über alte Moden und Gebräuche und folgt doch gläubig den neuen.

    Henry David Thoreau

  13. Das Übel liegt doch nicht darin, dass wir die Feinde hassen, von denen wir nur wenige haben, sondern darin, dass wir unsere Nächsten nicht genügend lieben, von denen wir so viele haben wie Sand am Mee …

    Anton Tschechow

  14. Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen

    Platon

  15. Milde erreicht mehr als Heftigkeit.

    Jean de La Fontaine

  16. Die größte Kunst, die man im Leben lernen muss, ist die Wiedergutmachung von Irrtümern. Eines der Mittel ist, sie einzugestehen.

    Herman Melville

  17. Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst.

    Paul de Lagarde

  18. Die Gerechtigkeit ist das Recht des Schwächeren.

    Joseph Joubert

  19. Diejenigen, die in dieser Welt durchkommen, sind die, die sich erheben und Ausschau halten nach den Verhältnissen, die sie benötigen. Und wenn sie sie nicht finden, stellen sie diese eben her.

    George Bernard Shaw

  20. In früheren Zeiten bediente man sich der Folter. Heutzutage bedient man sich der Presse. Das ist gewiss ein Fortschritt.

    Oscar Wilde