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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 41

  1. Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, das wir können.

    Ralph Waldo Emerson

  2. Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß.

    Johann Gottfried Seume

  3. Nach "lieben" ist "helfen" das schönste Zeitwort der Welt.

    Bertha Freifrau von Suttner

  4. Der felsenfesten Wahrheit bringt der Mensch Verehrung nicht entgegen: wohl aber einer schönen Lüge.

    Gilbert Keith Chesterton

  5. Je weiter das Gesichtsfeld, desto mehr Möglichkeiten zu gerechtem Verstehen

    Elsa Brändström

  6. Das Wesen der Unmoral ist die Neigung des Menschen, für die eigene Person Ausnahmen zu machen.

    Jane Laura Addams

  7. Gebete ändern nicht die Welt. Aber die Gebete ändern Menschen und Menschen ändern die Welt.

    Albert Schweitzer

  8. Vermögen und Ehre sind die beiden Dinge, deren Verletzung die Menschen am meisten kränkt.

    Nicolaus Machiavelli

  9. Wenn du die Menschen verurteilst, hast du keine Zeit, sie zu lieben.

    Mutter Theresa

  10. Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld den Geist vernichtet hat.

    Oswald Spengler

  11. Eine gute Tat vollendet man, indem man die Undankbarkeit verzeiht.

    Marie-Thérese Geoffrin

  12. Mögen wir noch so viele Eigenschaften haben, die Welt achtet nur auf unsere schlechten.

    Jean-Baptiste Molière

  13. Es ist gefährlich, anderen etwas vorzumachen, denn es endet damit, dass man sich selbst etwas vormacht.

    Eleonora Duse

  14. Durch das Unrecht, das wir anderen zufügen, entehren wir uns selbst

    Hermann Stehr

  15. Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  16. Schaffen Sie sich eine neue, starkmütige Anschauung von Treue. Was die Menschen sonst Treue nennen, verweht so schnell.

    Rudolf Steiner

  17. Der Patriotismus besteht nicht im Hasse gegen andere Völker, sondern in der Liebe zum eigenen.

    Peter Rosegger

  18. Für Erfahrungen muss man teuer bezahlen, und trotzdem will niemand sie haben, wenn man sie verschenken möchte.

    Ludwig Börne

  19. Jeder schliesst von sich auf andere und berücksichtigt nicht, dass es auch anständige Menschen gibt.

    Heinrich Zille

  20. Auslachen ist schlimmer als auspeitschen.

    John Steinbeck