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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 30

  1. Die Halunken suchen immer Deckung hinter den guten Manieren ihrer Gegner.

    Otto Ernst

  2. Wir lieben die uns Wohlwollenden, aber wir achten mehr die, die es wagen, uns ehrlich anzugreifen. So hoch ist unsere Meinung von uns selbst.

    Carl Ludwig Schleich

  3. Wenn zwei Kleinliche sich paaren, mög' die andern Gott bewahren. Knausern beide im Verein, wird es unerträglich sein.

    Otto Julius Bierbaum

  4. Beredsamkeit ist die Kunst, die Dinge so auszudrücken, dass die, zu denen wir sprechen, mit Vergnügen zuhören.

    Blaise Pascal

  5. Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.

    Bertolt Brecht

  6. Gewisse Ehen halten nur in der Weise zusammen wie ineinander verbissene Tiere

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  7. Die Menge ist groß, aber der Menschen sind wenige.

    Diogenes von Apollonia

  8. Fürchte nicht Feinde, die angreifen, sondern Freunde, die schmeicheln

    Lord Byron

  9. Eine Diskussion ist unmöglich mit jemandem, der vorgibt, die Wahrheit nicht zu suchen, sondern schon zu besitzen.

    Romain Rolland

  10. Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber - Herz hat er n …

    Bertha Freifrau von Suttner

  11. Ich zieh' es vor zu schweigen bei Dingen, wo mir das Verständnis fehlt.

    Sophokles

  12. Man mag nur da guten Rat annehmen, wo er der eigenen Meinung nicht widerspricht.

    Bettina von Arnim

  13. Wer imponiert? Nur welcher ruhig seinen Weg geht.

    Wilhelm Raabe

  14. Ich war immer der Meinung, dass uneingeschränkte Redefreiheit auch die größte Sicherheit bedeutet. Narren muss man zum Reden auffordern, damit man sie erkennt.

    Woodrow Wilson

  15. Mit unserem Urteil ist es wie mit unseren Uhren. Nicht zwei gehen genau gleich, und doch glaubt jeder der seinigen.

    Alexander Pope

  16. Ich verlange nicht, dass der Kleinbürger seine Moral aufgibt, ich verlange nur, dass er mir meine lässt.

    José Ortega y Gasset

  17. Wie wenige Menschen, auch die tapfersten, haben jemals den Mut, klar einzugestehen, ihre Anschauung von gestern sei Irrtum und Unsinn gewesen.

    Stefan Zweig

  18. Niemand ist so uninteressant wie ein Mensch ohne Interesse.

    Thomas Browne

  19. Wer den Mund hält, weil er unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet oder Pfeifenraucher.

    George Bernard Shaw

  20. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass man Anstoß erregt.

    Vincent van Gogh