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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 100

  1. Was ist Höflichkeit? Ein stillschweigendes Übereinkommen zweier Menschen, demzufolge jeder seine Eitelkeit zugunsten derer des anderen verschleiert.

    Alphonse Karr

  2. Beschimpfungen sind sehr erniedrigend für den, der sie ausstößt, währenddem sie denjenigen, an den sie gerichtet sind, nicht demütigen können

    Alphonse Karr

  3. Die Freiheit eines jeden hat als logische Grenzen die Freiheit der anderen.

    Alphonse Karr

  4. Ruhiges Selbstgefühl mindert in uns das Bedürfnis der Mitteilung.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  5. Wer die Menschen belehren oder beherrschen will, der muss zuerst sich selbst überwinden und Herr seiner eigenen Leidenschaft werden. Das ist die erste Bedingung jeder Macht, welche wir über andere a …

    Joszef Freiherr von Eötvös

  6. Vorsicht im Vertrauen ist allerdings notwendig; aber noch notwendiger ist Vorsicht im Misstrauen.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  7. Wer die Menschen wahrhaft kennt, der wird auf niemanden unbedingt bauen, aber auch niemanden vollständig aufgeben.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  8. Die Leichtigkeit, womit irgend jemand eine Gemeinheit bei anderen für wahrscheinlich hält, ist meistens auch der beste Maßstab für seinen eigenen moralischen Wert.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  9. Die Wahrheit ist kein Lehrgefüge, an das man sich halten könnte, sondern eine Summe von Leben

    Heinrich Lhotzky

  10. Es ist schwer, vorwärts zu schreiten und nur sich zu sehen

    Ernst Friedrich August Rietschel

  11. Wenn du von den anderen Verantwortung verlangst, übernehme auch für dich deine eigene

    Solon

  12. Worte der Wahrheit sind stets unverziert und einfach

    Joseph Benedikt Marzellin Champagnat

  13. Immer habe ich nach dem Grundsatz gehandelt: Treue um Treue, Vertrauen um Vertrauen.

    Paul von Beneckendorff und Hindenburg

  14. Befehlen und gehorchen heißt, mit Mächten in Beziehung gebracht zu werden, und es ist nur sinnvoll, wenn der Befehlshaber im Vollbesitz dieser Mächte ist.

    Sebastian Faber

  15. Raum für alle hat die Erde, wer aber gibt jedem die ihm gebührende Zeit?

    Theodor Toeche-Mittler

  16. Wer an die Unsterblichkeit glaubt, muss auch an das Näherliegende, an die Fortentwicklung der Menschheit hienieden zum Guten glauben.

    Theodor Toeche-Mittler

  17. Ehrfurcht den Vorfahren, Treue den Lebensgenossen, Vertrauen der Jugend!

    Theodor Toeche-Mittler

  18. Dein Alter setze im Kampfe der Meinungen stets als Dein schwächstes Vorrecht an. Zwar ist es von Gott Dir gewährt, gilt aber als solches vor allem Dir selbst.

    Theodor Toeche-Mittler

  19. Die Liebe ist die Lösung des Lebensrätsels, der Hass die verzehrende Sehnsucht danach.

    Heinrich Lhotzky

  20. Es gibt kaum ein besseres Erkennungszeichen für Menschen als ihr Verhalten zu Kindern.

    Heinrich Lhotzky