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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 23

  1. Die Gesetze sind um der Weisen Willen da, nicht damit sie kein Unrecht tun, sondern damit sie keines erleiden

    Epikur

  2. Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.

    Jean Jaurès

  3. Wir Menschen brauchen beides, Geselligkeit und Einsamkeit, um innerlich gesund zu bleiben. Eins allein wird uns immer krank machen.

    Wilhelm von Kügelgen

  4. Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.

    Napoleon

  5. Wer sich vornimmt, Gutes zu tun, darf nicht erwarten, dass ihm die Menschen deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muss darauf gefasst sein, dass sie ihm welche darauf rollen

    Albert Schweitzer

  6. Misstrauisch bist du? Ich verstehe dich. Du willst dir die Mühe sparen, die Menschen kennenzulernen

    Arthur Schnitzler

  7. Keinen Kameraden fand ich so kameradschaftlich wie die Einsamkeit

    Henry David Thoreau

  8. Man muß den Leuten nur ein bißchen verrückt vorkommen, dann kommt man schon weiter.

    Wilhelm Raabe

  9. Das Freisein von etwas erfährt seine Erfüllung erst in dem Freisein für etwas. Freisein allein um des Freiseins willen aber führt zur Anarchie.

    Dietrich Bonhoeffer

  10. Man ist immer froh, kleine Mängel an geliebten Personen zu finden, um sie nur ohne Verzug verzeihen und sogar mitlieben zu können.

    Gottfried Keller

  11. Von daher rühren auch die meisten Streitigkeiten, indem die Menschen ihre Gedanken nicht richtig darstellen oder die Gedanken des andern falsch deuten.

    Baruch de Spinoza

  12. Bevor ihr den Menschen predigt, wie sie sein sollen, zeigt es ihnen an euch selbst.

    Fjodor M. Dostojewski

  13. Ich bin in meiner Jugend mit alten Leuten umgegangen und gehe in meinem Alter mit jungen um. Das ist die Weise, wie der Mensch möglichst behaglich durch die Welt kommen mag.

    Wilhelm Raabe

  14. Neid ist die frevlerische Sorge um das Wohl deines Nachbarn

    Ferdinand Lassalle

  15. Tradition heißt nicht, Asche aufzubewahren, sondern die Flamme am Brennen zu halten.

    Jean Jaurès

  16. Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen ist im Grunde doch das Glücklichste und Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann.

    Adolph Kolping

  17. Nur wenige können diskutieren. Die meisten streiten nur

    Amos Bronson Alcott

  18. Gewöhnlich haben die Menschen den guten Willen zu helfen nur bis zu dem Augenblick, da sie es könnten

    Marquis de Vauvenargues

  19. Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten.

    Anton Tschechow

  20. Unerquicklich ist es, mit Dir zu streiten, wenn Du nur verteidigen willst, was Du bist, was Du warst und immer zu bleiben gedenkst. Was soll ich streiten, wenn ich nicht hoffen kann, Dich zu ände …

    Karl Ferdinand Gutzkow