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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 20

  1. Ich lüge nie, doch niemand kann mich zwingen, die Wahrheit zu sagen.

    Charles de Talleyrand

  2. Anderer Menschen Leid trösten, ist der beste Trost für eigenes Leid.

    Niccolò Tommaseo

  3. Eine vollkommene Harmonie verrät die Kälte der Empfindungen.

    Honoré de Balzac

  4. Gewaltlosigkeit ist der einzige Weg, auf dem wir ein gewisses Maß an Freiheit zurückgewinnen können, vielleicht auch erst nach Jahren der Geduld.

    Dalai Lama

  5. Es ist schwer mit Menschen zu leben, weil das Schweigen so schwer ist.

    Friedrich Nietzsche

  6. Jeder Mensch hat seine guten Seiten. Man muss nur die schlechten umblättern.

    Friedrich Georg Jünger

  7. Nachsicht mit denen, die man kennt, ist im Allgemeinen seltener als Mitleid mit denen, die man nicht kennt.

    Antoine de Rivarol

  8. Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr als begreifen.

    Novalis

  9. Freundschaft und Liebe erzeugen das Glück des menschlichen Lebens. Wie zwei Lippen den Kuss, welcher die Seelen entrückt.

    Christian Friedrich Hebbel

  10. Rat ist wie Schnee; je weicher er fällt, desto länger bleibt er liegen und desto tiefer sinkt er ins Hirn.

    Samuel Taylor Coleridge

  11. Der Lebenskünstler weiss, dass es vor allem darauf ankommt, sich mit den richtigen Leuten zu vergleichen.

    Henrik Johan Ibsen

  12. Um eine Kultur zu schaffen, genügt es nicht, mit dem Lineal auf die Finger zu klopfen.

    Albert Camus

  13. Auf zweifache Weise wird die Gerechtigkeit verdorben: durch die falsche Klugheit der Weisen und durch die Gewalt dessen, der Macht hat.

    Thomas von Aquin

  14. Der schlimmste Fehler der Menschen ist ihr Mangel an Einfühlungsvermögen. Darum vermag sich auch so selten einer den richtigen Begriff von seines Nächsten Leiden zu machen

    Joseph Addison

  15. ... im Frieden begraben Söhne ihre Väter, im Krieg Väter ihre Söhne.

    Herodot von Halikarnassos

  16. Die Zunge stiftet manchen Streit, entzündet heft’gen Hass und Neid. Was wir Übles je vernommen, ist von der Zunge meist gekommen.

    Bernhard Freidank

  17. Herzlichkeit ist die kleine Münze der Liebe

    Vinzenz von Paul

  18. Wer die Liebe hat, tut jedem Gutes, so wie er es wünscht, dass es ihm geschehe. Darin besteht das Wesen der Liebe.

    Vinzenz von Paul

  19. Wir mögen Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - falls sie dasselbe denken wie wir

    Mark Twain

  20. Ohne Wahrheit kann es keine Erkenntnis geben.

    Mahatma Gandhi