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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 6

  1. Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben? Eine schöne Blume in einem Glase Wasser, ohne Wurzel und ohne Dauer.

    Ludwig Börne

  2. Die Seele ist die Masse, in welche Gottes Bildnis vornehmlich eingedrückt ist.

    Ulrich Zwingli

  3. Wie das Feuer die Flamme in sich trägt, so ist es für die Kräfte des vernunftbegabten Menschen notwendig, ein Werk vor sich zu haben.

    Hildegard von Bingen

  4. Schönheit ist eines der seltenen Wunder, die unsere Zweifel an Gott verstummen lassen

    Jean Anouilh

  5. Es ist alles klein und winzig und so gleichgültig. Nur das, worauf die Seele hofft und wohin sie zieht, ist groß und ewig.

    Paul Keller

  6. Alle Lichter, die wir anzünden, zeugen von dem Licht, das da erschienen ist in der Dunkelheit

    Friedrich von Bodelschwingh

  7. Die Irreligiösen sind religiöser, als sie es selbst wissen, und die religiösen sind's weniger, als sie meinen

    Franz Grillparzer

  8. Die Schrift hat Stellen genug, um alle Stände zu trösten und alle Stände zu erschrecken.

    Blaise Pascal

  9. Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet!

    Gotthold Ephraim Lessing

  10. Der einzige ihm angemessene Ort, den Gott auf Erden findet, ist eine reine Seele

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  11. Mein Bankier ist der liebe Gott.

    Mutter Theresa

  12. Das Vaterunser lehrt uns, nur für das Brot des heutigen Tages zu bitten.

    Andrew Carnegie

  13. Was du sehen kannst, das sehe, und brauche deine Augen, und über das Unsichtbare und Ewige halte dich an Gottes Wort.

    Matthias Claudius

  14. Die Ursache, die den Aberglauben hervorbringt, erhält und ernährt, ist die Furcht.

    Baruch de Spinoza

  15. Mensch, denkst Du Gott zu schauen, dort oder hier auf Erden, so muss dein Herz zuvor ein reiner Spiegel werden.

    Angelus Silesius

  16. Kommt der Geist eines Menschen vor zeitlichen Sorgen nicht zur Ruhe, so kann er Gott nicht näher kommen.

    Antonius von Padua

  17. Gott hört niemals auf, Vater seiner Kinder zu sein. Der Mensch ist`s, der aufhört, sein Kind zu sein, wenn er Sünde tut

    Antonius von Padua

  18. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  19. Wenn man das Bedürfnis nach etwas Großem, Unendlichem hat, nach etwas, das einen zu Gott hinführt, so braucht man nicht weit zu gehen.

    Vincent van Gogh

  20. Alles, was in den Geboten Gottes dir schwer scheint, wird leicht und voll Wonne, wenn du die Liebe hast.

    Antonius von Padua