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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 18

  1. Wer seinen Glauben mit Gründen verteidigt, kann mit Gründen widerlegt werden.

    Rupert Johann Hammerling

  2. Lasst uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.

    Alfred Friedrich Delp

  3. Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Misstrauensvotum gegen den lieben Gott.

    Karl Kraus

  4. Jesus segne und behüte dich und alle, die bei dir sind.

    Maria Ward

  5. Gott ist weder gut noch vollkommen; wenn ich Gott gut nenne, so sage ich etwas ebenso Verkehrtes, als wenn ich das Weiße schwarz nennen würde.

    Eckhart von Hochheim

  6. Wen der liebe Gott einmal bei der Arbeit gesehen hat, dem besorgt er laufend neue

    Carl Ludwig Schleich

  7. Das Wort Gottes ist frei; es will nicht Fesseln dulden durch Vorschriften des Menschen.

    Martin Luther

  8. Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesen zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis. …

    Isaac Newton

  9. Unternimm nie etwas, wozu du nicht das Herz hast, dir den Segen des Himmels zu erbitten.

    Georg Christoph Lichtenberg

  10. Die Alten glauben alles. Die Gereiften misstrauen allem. Die Jungen wissen alles.

    Oscar Wilde

  11. Gott hat Geduld mit dem irdischen Erdenpilger! Wenn er auch zuweilen abirrt, Gott führt ihn doch endlich wieder auf die rechte Straße seiner Wallfahrt, damit er am Gnadenort ankomme. Wenn nur der …

    Adolph Kolping

  12. Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.

    Peter Rosegger

  13. Was vergangen, sei vergeben, wer da glaubt und hofft, wird leben. Was faul ist, das muß fallen. Gruß von Gott den Mutigen allen.

  14. Die Bibel gebietet uns, unsere Nächsten zu lieben und auch unsere Feinde zu lieben, wahrscheinlich deshalb, weil es in der Regel dieselben Leute sind.

    Gilbert Keith Chesterton

  15. Der Priester wird die Wesensgleichheit von Mensch und Tier nie zugeben, da er auf die unsterbliche Seele nicht verzichten kann, die er braucht, um die Moralforderung zu begründen.

    Sigmund Freud

  16. Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der erste

    Mahatma Gandhi

  17. Wenn man alle Treue, Liebe, Huld und Zärtlichkeit der Eltern, Kinder, Ehegatten, Verwandten, Freunde und all derer, die einander Gutes tun, zusammengießen könnte, so wäre es kein Tröpflein gegen das M …

    Johann Albrecht Bengel

  18. Wofür ein Mensch auch beten mag - er betet um Wunder

    Iwan Turgenjew

  19. Selbstvertrauen ist Vertrauen auf Gott: er wird mich doch nicht stecken lassen.

    Bettina von Arnim

  20. Die Hilfe Gottes, muss ich vermuten, liegt für uns heute ein wenig im weiten; denn nach diesem Leben hilft er den Guten, in diesem Leben den Gescheiten.

    Franz Grillparzer