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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 5

  1. Alle Unordnung des inneren und des äußeren Menschen wird geordnet in der Gelassenheit, in der man sich läßt und Gott überläßt.

    Eckhart von Hochheim

  2. Du weißt es, die Religionen sind wie die Leuchtwürmer: Um zu leuchten, bedürfen sie der Dunkelheit.

    Arthur Schopenhauer

  3. Wer unter Menschen nur einen Engel sucht, der findet kaum Menschen. Wer aber unter Menschen nur Menschen sucht, der findet gewiss einen Engel.

    Gottlieb Moritz Saphir

  4. Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von einem Engel erleuchtet wird.

    Thomas von Aquin

  5. Am Dasein Gottes können nur blasierte Toren zweifeln

    Werner von Siemens

  6. Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich.

    Victor-Marie Hugo

  7. Wo die Zeit nie hinkam, wo hinein nie ein Bild leuchtete, in dem Innigsten und Höchsten der Seele schafft Gott seine Welt.

    Eckhart von Hochheim

  8. Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden

    Sören Kierkegaard

  9. Ich nenne es Unglaube, wenn man an einer Bittprozession um Regen teilnimmt, ohne den Regenschirm mitzunehmen.

    Anton Tschechow

  10. Der Heuchler fastet, damit man ihn lobe; der Geizhals, damit man seine Börse fülle; der Gerechte, um Gott zu gefallen.

    Antonius von Padua

  11. Gott befiehlt uns bloß, die Netze auszuwerfen, nicht aber, Fische zu fangen, weil er es ist, der sie ins Netz gehen lässt

    Vinzenz von Paul

  12. Die Wahrheit ist nicht daß ausschließliche Eigentum einer einzelnen heiligen Schrift. Die Forderung der Zeit ist nicht eine einzige Religion, sondern die gegenseitige Achtung und Duldsamkeit der Anhän …

    Mahatma Gandhi

  13. Herr Jesus Christus! Du warst arm und elend, gefangen und verlassen wie ich. Du kennst die Not der Menschen. Du bleibst bei mir, wenn kein Mensch mir beisteht. Du vergisst mich nicht und suchst mi …

    Dietrich Bonhoeffer

  14. Alle Regierungen fordern blinden Glauben, sogar die göttliche.

    Christian Friedrich Hebbel

  15. Der Westen hat Christus verloren; daran muß er zugrunde gehen.

    Fjodor M. Dostojewski

  16. Seine besten Opfer sucht der Teufel unter denen, die enttäuscht sind, weil sie meinten, der Himmel habe zu halten, was sie sich von ihm versprechen.

    Emil Gött

  17. Wir gehören nicht uns selbst, sondern dem Herrn

    Johannes Calvin

  18. Einen Gottlosen habe ich noch nie gesehen, nur Ruhelose sind mir begegnet.

    Fjodor M. Dostojewski

  19. So selig ist kein Seliger, so glücklich ist kein Glücklicher wie ein Mensch, der Gott im Herzen hat

    Antonius von Padua

  20. Wie das Feuer die Flamme in sich trägt, so ist es für die Kräfte des vernunftbegabten Menschen notwendig, ein Werk vor sich zu haben.

    Hildegard von Bingen