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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 23

  1. Es gehört kein Mut, kein Charakter, keine Anstrengung, kein Opfer dazu, Christ zu sein. Christentum und weltlicher Vorteil sind identisch

    Ludwig Andreas Feuerbach

  2. Hüten wir uns davor, die Ruhmreichen zu spielen, wer wir auch sein mögen, und was wir auch zu leisten vermögen, wir bleiben immer nur, wie es im Evangelium heißt, unnütze Knechte -, der Ruhm gehört …

    Franz Liszt

  3. Jede Woche einmal sollten wir unseren Taufbund erneuern

    Karl Julius Weber

  4. Das Sehen Gottes ist Vorsehung, Gnade und ewiges Leben.

    Nikolaus von Kues

  5. So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  6. Begreift, dass Gott das Endziel, nicht der Ausgangspunkt der Schöpfung ist.

    André Gide

  7. Gott war sich vor der Schöpfung selbst ein Geheimnis, er musste schaffen, um sich selbst kennen zu lernen.

    Christian Friedrich Hebbel

  8. Ein Mensch, der wahre Gottesfurcht im Herzen hat, ist wie die Sonne, die da scheinet und wärmt, wenn sie auch nicht redet

    Matthias Claudius

  9. Kein Leid ist sinnlos. Immer gründet es in der Weisheit Gottes.

    Augustinus

  10. Wenn Gott aufrichtig gesucht wird, steht der Weg zu ihm immer offen.

    Maria Ward

  11. Tue Gutes und tue es gut.

    Maria Ward

  12. Vorwärts, meine Töchter, nur keine Verzweiflung, wenn das Gebot des Gehorsams von euch verlangt, dass ihr euch mit weltlichen Dingen befasst. Wenn es Küchenarbeit sein sollte, dann müsst ihr wissen …

    Theresia von Avila

  13. Wenn eine Seele aufwacht und lernt, Gott etwas heiterer ins Gesicht hineinzuschauen, was gibt das für ein neues Leben! Das kann alles neu machen und umgießen.

    Johann Albrecht Bengel

  14. Es ist leichter zu glauben als zu zweifeln; der Märtyrer des Zweifels ist großartiger als der Märtyrer des Glaubens.

    Georg Friedrich Rudolph Herwegh

  15. Glaube ist Liebe, welche die Form des Sehnens angenommen hat.

    William Ellery Channing

  16. Die Achtung Gottes - wenn es erlaubt ist, so zu sprechen - läßt sich leichter gewinnen als die Achtung der Menschen, denn Gott rechnet uns unsere Bemühungen an.

    Joseph Joubert

  17. Menschen sind wir Rechenschaft schuldig nach dem Gesetz, aber Gott nach dem Herzen.

    Adolph Kolping

  18. Sieh nicht, was andre tun, der andern sind so viel, du kommst nur in ein Spiel, das nimmermehr wird ruhn. Geh einfach Gottes Pfad, lass nichts sonst Führer sein, so gehst du recht und grad, und gi …

    Christian Morgenstern

  19. Erst das Leiden hat der Menschheit das Gefühl der Religion, den Gedanken eines Gottes erschaffen.

    Stefan Zweig

  20. Unser Nehmen heißt beten und unser Geben heißt lieben. Beides aber ist nur dem Glauben möglich, der von Gottes Gnade lebt.

    Friedrich von Bodelschwingh