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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 4

  1. Wenn es einen Gott gibt, muss der Atheismus ihm wie eine geringere Beleidigung vorkommen als die Religion

    Edmond de Goncourt

  2. Der Glaube eines Menschen kann durch kein Glaubensbekenntnis, sondern durch die Beweggründe seiner gewöhnlichen Handlungen festgestellt werden

    George Bernard Shaw

  3. Jesus Christus hat Kraft für all deine Müdigkeit und Licht für deine dunklen Stunden.

    Friedrich von Bodelschwingh

  4. Bete, bete ohne Unterlass. Das Gebet ist ein Vorrat an Kraft.

    Charles Baudelaire

  5. Der Glaube ist es, der die wahren Wunder wirkt

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  6. Der Friede ist ein so großes Gut, dass die, welche Frieden stiften und herstellen, Kinder Gottes genannt werden.

    Johannes Chrysostomos

  7. Glaube kann nie geboten werden, so wenig als Liebe. Er muss freiwillig und aus eigenem Triebe sein.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  8. Der Wert der ganzen Welt ist mit dem Wert einer einzigen Seele nicht zu vergleichen.

    Johannes Chrysostomos

  9. Wer ehrlich hat gelebt und selig ist gestorben, hat einen Himmel hier und einen dort erworben.

    Friedrich von Logau

  10. Du bist Gottes Werkzeug. Er verlangt deinen Dienst, nicht deine Ruhe. Tu um Gottes willen etwas Tapferes.

    Ulrich Zwingli

  11. Mit einem Menschen, welcher den gekreuzigten Gottmenschen verehrt, ist immer noch mehr anzufangen als mit einem, der weder an die Menschen noch an die Götter glaubt.

    Gottfried Keller

  12. Christus will keine Bewunderer, sondern Nachfolger,

    Sören Kierkegaard

  13. Gottes Schutz scheint uns entbehrlich, solange wir ihn besitzen.

    Antonius von Padua

  14. Ich nenne es Unglaube, wenn man an einer Bittprozession um Regen teilnimmt, ohne den Regenschirm mitzunehmen.

    Anton Tschechow

  15. Bereite dich auf den Tod vor, das will besagen: bereite dich auf die Freiheit vor.

  16. Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich.

    Victor-Marie Hugo

  17. Wo die Zeit nie hinkam, wo hinein nie ein Bild leuchtete, in dem Innigsten und Höchsten der Seele schafft Gott seine Welt.

    Eckhart von Hochheim

  18. Die Kirche Roms hat durch die Einführung des Weihnachtsfestes das Christentum gerettet.

    Paul de Lagarde

  19. Gott befiehlt uns bloß, die Netze auszuwerfen, nicht aber, Fische zu fangen, weil er es ist, der sie ins Netz gehen lässt

    Vinzenz von Paul

  20. Der Heuchler fastet, damit man ihn lobe; der Geizhals, damit man seine Börse fülle; der Gerechte, um Gott zu gefallen.

    Antonius von Padua