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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 11

  1. Sei bereit zum Guten, mehr verlangt Gott nicht.

    Maria Ward

  2. Sei überzeugt, Gott wird dir immer das geben, was am besten für dich ist

    Maria Ward

  3. Wisset, dass dieses Leben ein Elend ist und keine Seligkeit.

    Ulrich Zwingli

  4. Ich glaube, nur der liebe Gott darf Gutes tun, deshalb werden alle, die sich in seine Angelegenheiten mischen, so grausam bestraft.

    Honoré de Balzac

  5. Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben.

    Friedrich Nietzsche

  6. Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus Deiner guten und geliebten Hand.

    Dietrich Bonhoeffer

  7. Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann, wenn wir sie ihm ganz überlassen.

    Blaise Pascal

  8. Der Katholik muß die Entscheidung, die man ihm gibt, annehmen. Der Protestant muß lernen, sich selbst zu entscheiden.

    Jean-Jacques Rousseau

  9. Sage mir, zu wem du betest, wenn es dir gut geht, und ich will dir sagen, wie fromm du bist.

    Kurt Tucholsky

  10. Niemand empfängt einen Segen nur für sich selbst.

    Friedrich von Bodelschwingh

  11. Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

    Mark Twain

  12. Ein Gutseinwollen an sich, gewissermaßen als Selbstzweck, als Lebensberuf, verfällt der Ironie der Unwirklichkeit, aus dem echten Streben nach dem Guten wird hier die Streberei des Tugendboldes

    Dietrich Bonhoeffer

  13. Bewundern kann der Mensch allein, und alles Bewunderung Erregende ist ein Bote Gottes.

    Clemens Brentano

  14. Es ist höchste Weisheit, an einen Gott zu glauben, der straft und belohnt

    Voltaire

  15. Religion ist ein Prisma, von dessen sieben Farben sich jeder seine Lieblingsfarbe wählen mag; alle aber rühren nur von einem Sonnenstrahl.

    Karl Julius Weber

  16. Bedenke, dass Du nur Schaupieler bist in einem Stücke, das der Spielleiter bestimmt.

    Epiktet

  17. Wer etwas wert ist, den machen Erfahrung und Unglück besser.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  18. Wer nicht Gott, sondern den Menschen gefallen will, dessen Tugend leidet an Knochenfraß und geht unter.

    Johann Geiler von Kayserberg

  19. Glaube und Wissen sind nicht streng zu trennen. Man glaubt an sein Wissen. Wissen ist sprachlich fixierter Glaube.

    Oswald Spengler

  20. Wahre Religion besteht nicht nur in Worten, man muss sie in die Tat umsetzen.

    Don Bosco