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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 31

  1. Der Mensch wird schöpferisch in Verbindung mit Gott.

    Paul Olaf Bodding

  2. Weil Gott unser Vater ist, missfällt ihm nichts so sehr wie der Mangel an Vertrauen.

    Joseph Benedikt Marzellin Champagnat

  3. Gottes Arbeit auf Gottes Art getan, wird es niemals an Gottes Unterstützung mangeln.

    James Hudson Taylor

  4. Das zu lernen, was Gott uns durch die Not lehren will, ist wichtiger, als aus ihr herauszukommen.

    James Hudson Taylor

  5. Gott ist bereit, uns alles zu geben, was wir nötig haben, wenn wir es nötig haben.

    James Hudson Taylor

  6. Die Widersprüchlichkeit von Christen, die einerseits bekennen, der Bibel zu glauben, andererseits jedoch leben, als gäbe es dieses Buch nicht, war eines der stärksten Argumente meiner ungläubigen Mitm …

    James Hudson Taylor

  7. Missionsdienst ist der edelste Dienst, dem Sterbliche sich widmen können. Engel würden sich freuen, wenn es ihnen gestattet wäre, an solch herrlichem Werke teilzuhaben.

    James Hudson Taylor

  8. Wir mögen versagen, wir versagen ja tatsächlich fortwährend, aber Gott versagt nie

    James Hudson Taylor

  9. Keine Zeit passt wie der frühe Morgen zum Verkehr mit dem Herrn. Man muss in der Frühe die Harfe für die Musik des Tages stimmen.

    James Hudson Taylor

  10. Man erfährt den Herrn in besonderer Weise, wenn man viel allein ist.

    James Hudson Taylor

  11. Nur am Fuße des Kreuzes sehen wir uns selbst, die Welt und Gott im rechten Licht.

    James Hudson Taylor

  12. Der Glaube der meisten Menschen ist Befangenheit ohne Klarheit.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  13. Gott hat seine Schöpfung aus Liebe, um der Liebe willen erschaffen

    Simone Weil

  14. Die Sünde ist keine Entfernung. Sie ist eine falsche Blickrichtung.

    Simone Weil

  15. Die Liebe zu Gott ist rein, wenn Freude und Leid die gleiche Dankbarkeit einflößen

    Simone Weil

  16. Der falsche Gott verwandelt das Leiden in Gewaltsamkeit. Der wahre Gott verwandelt die Gewaltsamkeit in Leiden

    Simone Weil

  17. Wir Menschen sind ein Scherz Gottes

    Simone Weil

  18. Gott schreibt seine Gesetze nicht an den Himmel, sondern in das Menschenherz, und all unser Streben nach Vervollkommnung ist im Grunde nur ein Bemühen, jene Schriftzüge in unserm zu entziffern. Aber w …

    Wilhelmine von Hillern

  19. Wer irgendeine Art von Religion zur Stütze seiner Sittlichkeit bedarf, dessen Moralität ist nicht rein, denn diese muss ihrer Natur nach in sich selbst bestehen

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  20. Wissen um unser Wissen ist Philosophie; Ergebenheit und Voraussetzung, wo wir zu wissen aufhören, Religion.

    Rahel Varnhagen von Ense