Sprüche über Glauben
650 Sprüche — Seite 31
Der Mensch wird schöpferisch in Verbindung mit Gott.
— Paul Olaf Bodding
Weil Gott unser Vater ist, missfällt ihm nichts so sehr wie der Mangel an Vertrauen.
— Joseph Benedikt Marzellin Champagnat
Gottes Arbeit auf Gottes Art getan, wird es niemals an Gottes Unterstützung mangeln.
— James Hudson Taylor
Das zu lernen, was Gott uns durch die Not lehren will, ist wichtiger, als aus ihr herauszukommen.
— James Hudson Taylor
Gott ist bereit, uns alles zu geben, was wir nötig haben, wenn wir es nötig haben.
— James Hudson Taylor
Die Widersprüchlichkeit von Christen, die einerseits bekennen, der Bibel zu glauben, andererseits jedoch leben, als gäbe es dieses Buch nicht, war eines der stärksten Argumente meiner ungläubigen Mitm …
— James Hudson Taylor
Missionsdienst ist der edelste Dienst, dem Sterbliche sich widmen können. Engel würden sich freuen, wenn es ihnen gestattet wäre, an solch herrlichem Werke teilzuhaben.
— James Hudson Taylor
Wir mögen versagen, wir versagen ja tatsächlich fortwährend, aber Gott versagt nie
— James Hudson Taylor
Keine Zeit passt wie der frühe Morgen zum Verkehr mit dem Herrn. Man muss in der Frühe die Harfe für die Musik des Tages stimmen.
— James Hudson Taylor
Man erfährt den Herrn in besonderer Weise, wenn man viel allein ist.
— James Hudson Taylor
Nur am Fuße des Kreuzes sehen wir uns selbst, die Welt und Gott im rechten Licht.
— James Hudson Taylor
Der Glaube der meisten Menschen ist Befangenheit ohne Klarheit.
— Johann Jakob Wilhelm Heinse
Gott hat seine Schöpfung aus Liebe, um der Liebe willen erschaffen
— Simone Weil
Die Sünde ist keine Entfernung. Sie ist eine falsche Blickrichtung.
— Simone Weil
Die Liebe zu Gott ist rein, wenn Freude und Leid die gleiche Dankbarkeit einflößen
— Simone Weil
Der falsche Gott verwandelt das Leiden in Gewaltsamkeit. Der wahre Gott verwandelt die Gewaltsamkeit in Leiden
— Simone Weil
Wir Menschen sind ein Scherz Gottes
— Simone Weil
Gott schreibt seine Gesetze nicht an den Himmel, sondern in das Menschenherz, und all unser Streben nach Vervollkommnung ist im Grunde nur ein Bemühen, jene Schriftzüge in unserm zu entziffern. Aber w …
— Wilhelmine von Hillern
Wer irgendeine Art von Religion zur Stütze seiner Sittlichkeit bedarf, dessen Moralität ist nicht rein, denn diese muss ihrer Natur nach in sich selbst bestehen
— Karoline Friederike Louise M. von Günderrode
Wissen um unser Wissen ist Philosophie; Ergebenheit und Voraussetzung, wo wir zu wissen aufhören, Religion.
— Rahel Varnhagen von Ense