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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 19

  1. Kümmern wir uns um das Heute - Gott wird sich um das Morgen kümmern.

    Gorch Fock

  2. Der Quell echter Reue sprudelt in heiligen Tiefen, und nur in der einsamen Stille eines göttlichen Ursprungs waschen sich schuldige Hände und Seelen rein.

    Conrad Ferdinand Meyer

  3. Das Ineinanderfließen in der Gottheit ist ein Sprechen sonder Wort und sonder Laut, ein Hören sonder Ohren, ein Sehen sonder Augen.

    Eckhart von Hochheim

  4. Gott hat den Menschen mit der Willenskraft und Vernunft ihr Schicksal in die Hand gelegt.

    Adalbert Stifter

  5. Ich glaube nicht, dass derselbe Gott, der uns Sinne, Vernunft und Verstand gab, uns ihren Gebrauch verbieten wollte.

    Galileo Galilei

  6. Gott hat für alles seine Zeit.

    Maria Ward

  7. So ist es auf Erden: Jede Seele wird geprüft und wird auch getröstet.

    Fjodor M. Dostojewski

  8. Das höchste Gut des Geistes ist die Erkenntnis Gottes, und die höchste Tugend des Geistes ist, Gott zu erkennen.

    Baruch de Spinoza

  9. Gott erblicken wir nicht, aber überall erblicken wir Göttliches.

    Friedrich von Schlegel

  10. Religion zu haben ist Pflicht des Menschen gegen sich selbst.

    Immanuel Kant

  11. Heute weiß ich, dass Glauben nichts ist als das Hineinleben in die göttliche Welt.

    Carl Friedrich Paul Ernst

  12. Das Gebet ist meiner Ansicht nach nichts anderes als ein Gespräch mit einem Freund, mit dem wir oft und gern allein zusammenkommen, um mit ihm zu reden, weil er uns liebt.

    Theresia von Avila

  13. Helligkeit besteht darin, mit einem Lächeln den Willen Gottes zu tun.

    Mutter Theresa

  14. Glauben ist die Fähigkeit, in Gottes Tempo zu gehen

    Martin Buber

  15. Die Menschen glauben das, was sie wünschen.

    Julius Caesar

  16. Was Gott an und für sich ist, wissen wir so wenig als ein Käfer weiß, was ein Mensch ist.

    Ulrich Zwingli

  17. Ich glaube, dass sich Gott, als er den Menschen erschaffen hat, gewaltig überschätzt hat.

    Oscar Wilde

  18. Billige Gnade heißt Gnade als Schleuderware, verschleuderte Vergebung, verschleuderter Trost, verschleudertes Sakrament; Gnade als unerschöpfliche Vorratskammer der Kirche, aus der mit leichtfer …

    Dietrich Bonhoeffer

  19. Es gilt, eine Wahrheit zu finden, die Wahrheit für mich sein kann, die Idee zu finden, für die ich leben und sterben will.

    Sören Kierkegaard

  20. Der Gläubige, der nie gezweifelt hat, wird schwerlich einen Zweifler bekehren.

    Marie von Ebner-Eschenbach