Sprüche über Glauben
650 Sprüche — Seite 22
Krieg ist ewig zwischen List und Argwohn; nur zwischen Glauben und Vertrauen ist Friede.
— Friedrich von Schiller
Die Erde ist so allerliebst, dass mir vor lauter Lust und Wonne Zeit fehlt, um an den zu denken, der sie schuf.
— Christian Dietrich Grabbe
Könnten wir alles mit eigener Kraft, wie bald wär Gott aus dem Himmel geschafft
— Wilhelm Müller
Ich habe in meinem Leben zwei wichtige Dinge gelernt: dass ich ein großer Sünder bin und dass Christus ein noch größerer Retter ist.
— Isaac Newton
Wer meint, Jesus sei freiwillig zu den Menschen gekommen, kennt seinen Vater schlecht.
— Gilbert Keith Chesterton
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Die Unmöglichkeit, in der ich mich befinde, zu beweisen, dass es keinen Gott gebe, tut mir eben seine Existenz dar.
— Jean de la Bruyère
Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes, auch ihre Irrwege und Fehler lässt Gott ihnen zum Guten werden.
— Augustinus
Gott sortiert Gebete sicherlich nicht nach Konfessionen.
— Johann Gottfried Herder
Wer in göttlichen Dingen nichts glaubt, als was er mit seinem Verstande ausmessen kann, verkleinert die Idee von Gott.
— Gottfried Wilhelm Leibniz
Gott wohnt, wo man ihn einlässt.
— Martin Buber
Der Mensch ist einmal so von Gott geartet, daß er der Liebe nicht entraten kann und nicht entbehren soll, und zwar sein ganzes Leben hindurch
— Adolph Kolping
Der rechte Unglaube bezieht sich auf keine einzelnen Sätze und Gegensätze, sondern auf die Erblindung gegen das Ganze.
— Jean Paul
Ein Heiliger ist ein toter Sünder, bearbeitet und neu herausgegeben.
— Ambrose Bierce
Nur Religion macht ein Volk; wo die Menschen keine Religion haben, da ist nur Masse
— Carl Friedrich Paul Ernst
Man kann Gott nur auf eigene Kosten lieben.
— Mutter Theresa
Das Gebet erfrischt die Hoffnungen des Herzens
— Johann Wolfgang von Goethe
Jeder Mensch ist ein besonderer Gedanke Gottes.
— Paul de Lagarde
Lassen wir Gott vertrauend und mit frohem Mute darum zusehen, was wohl zu tun sein mag. Alles übrige wird dann Gott in seiner Barmherzigkeit fügen, wie es gut ist.
— Adolph Kolping
Wo jede äußerliche Übung des Glaubens aufhört, dort verdorren auch gern die Wurzeln dieses Glaubens im Herzen des unglücklichen Sünders.
— Adolph Kolping