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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 22

  1. Krieg ist ewig zwischen List und Argwohn; nur zwischen Glauben und Vertrauen ist Friede.

    Friedrich von Schiller

  2. Die Erde ist so allerliebst, dass mir vor lauter Lust und Wonne Zeit fehlt, um an den zu denken, der sie schuf.

    Christian Dietrich Grabbe

  3. Könnten wir alles mit eigener Kraft, wie bald wär Gott aus dem Himmel geschafft

    Wilhelm Müller

  4. Ich habe in meinem Leben zwei wichtige Dinge gelernt: dass ich ein großer Sünder bin und dass Christus ein noch größerer Retter ist.

    Isaac Newton

  5. Wer meint, Jesus sei freiwillig zu den Menschen gekommen, kennt seinen Vater schlecht.

    Gilbert Keith Chesterton

  6. Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  7. Die Unmöglichkeit, in der ich mich befinde, zu beweisen, dass es keinen Gott gebe, tut mir eben seine Existenz dar.

    Jean de la Bruyère

  8. Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes, auch ihre Irrwege und Fehler lässt Gott ihnen zum Guten werden.

    Augustinus

  9. Gott sortiert Gebete sicherlich nicht nach Konfessionen.

    Johann Gottfried Herder

  10. Wer in göttlichen Dingen nichts glaubt, als was er mit seinem Verstande ausmessen kann, verkleinert die Idee von Gott.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  11. Gott wohnt, wo man ihn einlässt.

    Martin Buber

  12. Der Mensch ist einmal so von Gott geartet, daß er der Liebe nicht entraten kann und nicht entbehren soll, und zwar sein ganzes Leben hindurch

    Adolph Kolping

  13. Der rechte Unglaube bezieht sich auf keine einzelnen Sätze und Gegensätze, sondern auf die Erblindung gegen das Ganze.

    Jean Paul

  14. Ein Heiliger ist ein toter Sünder, bearbeitet und neu herausgegeben.

    Ambrose Bierce

  15. Nur Religion macht ein Volk; wo die Menschen keine Religion haben, da ist nur Masse

    Carl Friedrich Paul Ernst

  16. Man kann Gott nur auf eigene Kosten lieben.

    Mutter Theresa

  17. Das Gebet erfrischt die Hoffnungen des Herzens

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Jeder Mensch ist ein besonderer Gedanke Gottes.

    Paul de Lagarde

  19. Lassen wir Gott vertrauend und mit frohem Mute darum zusehen, was wohl zu tun sein mag. Alles übrige wird dann Gott in seiner Barmherzigkeit fügen, wie es gut ist.

    Adolph Kolping

  20. Wo jede äußerliche Übung des Glaubens aufhört, dort verdorren auch gern die Wurzeln dieses Glaubens im Herzen des unglücklichen Sünders.

    Adolph Kolping