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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 17

  1. Ich habe angefangen, Kirchen, Kapellen, Bischöfe und das Ganze zu hassen. Ein Mensch kann auch ohne das tapfer vor seinen Gott treten

    John Knittel

  2. Wir müssen die religiösen Gefühle des anderen respektieren - aber nur in der gleichen Art, wie wir seine Ansicht respektieren, dass seine Frau schön und seine Kinder wohlerzogen sind.

    H. L. Mencken

  3. Im Himmel ist ein Engel nichts Besonderes

    George Bernard Shaw

  4. Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten

    Martin Luther

  5. Die goldene Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes.

    Friedrich von Schiller

  6. Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenn's ihm gut geht, und eine, wenn's ihm schlecht geht. Die letztere heißt Religion.

    Kurt Tucholsky

  7. Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen, das Unvermeidliche mit Würde tragen. Das Rechte tun, am Schönen sich erfreuen, das Leben lieben und den Tod nicht scheuen, und fest an Gott und b …

    Karl Streckfuß

  8. Der Mensch ist vergänglich, wenn wir den einen Teil seines Wesens betrachten, nämlich seinen Leib, er ist unvergänglich in seinem anderen Wesensteil, der Seele.

    Dante Alighieri

  9. Gott will, dass der Mensch seinen Spaß hat.

    Theresia von Avila

  10. Der Wissende weiß, daß er glauben muß.

    Friedrich Dürrenmatt

  11. Gott ist dreifach von Person und doch einfach von Natur. Gott ist auch an allen Orten, und an jedem Ort ist Gott ganz. Das will so viel sagen, dass alle Orte ein Ort Gottes sind.

    Eckhart von Hochheim

  12. Die in sich selbst ruhende, eigentliche Wahrheit ist mit Gott identisch. Erkenntnis des Wahren ist Wirkung der Wahrheit.

    Anselm von Canterbury

  13. In allem Streben und Forschen suche ich hinter dam Geheimnis des Lichtstrahls ehrfürchtig das Geheimnis des göttlichen Geistes.

    Max Planck

  14. Die Vernunft ist das größte Hindernis für den Glauben, weil alles Göttliche ihr absurd scheint.

    Martin Luther

  15. Als Gott am sechsten Schöpfungstag alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber dafür war auch die Familie noch nicht da.

    Kurt Tucholsky

  16. Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche. Das ist die Chance der Propheten - und sie kommen in Scharen.

    Gilbert Keith Chesterton

  17. Religion ist das letzte Ziel, wohin alle unsere Gedanken und Handlungen gehen müssen.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  18. Die Gabe zu beten ist nicht immer in unserer Gewalt. Dem Himmel ist beten wollen auch beten.

    Gotthold Ephraim Lessing

  19. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.

    Karl Marx

  20. Herr, lasse uns niemals glauben, wir könnten alleine bestehen und bedüften deiner nicht.

    John Donne