Sprüche über Glauben
650 Sprüche — Seite 12
Wahre Religion besteht nicht nur in Worten, man muss sie in die Tat umsetzen.
— Don Bosco
Glaube und Wissen sind nicht streng zu trennen. Man glaubt an sein Wissen. Wissen ist sprachlich fixierter Glaube.
— Oswald Spengler
Spät habe ich Dir meine Liebe geschenkt, Schönheit Du meines Gottes, urewig alt und urewig neu
— Augustinus
Nichts wird so fest geglaubt wie das, was wir am wenigsten wissen
— Michel de Montaigne
Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.
— Augustinus
Die Bibel ist nicht antik, auch nicht modern, sie ist ewig.
— Martin Luther
Wir sind alle schuldig, einander zu verzeihen, sofern wir wollen, dass Gott uns verzeiht.
— Ulrich Zwingli
Es gehört zu deiner Berufung, das Evangelium von den Dächern zu rufen, nicht durch das Wort, sondern durch dein Leben
— Charles de Foucauld
Gott ist der Ursprung von allem; er ist der reinste Körper und seine Vorsehung durchdringt alles.
— Zenon von Kition
Heilig ist die Sternenzeit, öffnet alle Grüfte, strahlende Unsterblichkeit wandelt durch die Lüfte
— Gottfried Keller
Irgendwie, bewußt oder unbewußt, ist jeder Mensch auf der Suche nach Gott.
— Rainer Haak
Der betende Mensch hält das Steuer der Weltgeschichte in seinen Händen.
— Johannes Chrysostomos
Das ist die köstlichste der Gaben, die Gott dem Menschenherzen gibt, die eitle Selbstsucht zu begraben, indem die Seele glüht und liebt.
— Franz Emanuel August Geibel
Hoffnung ist nichts anderes als das Vertrauen auf die Endlosigkeit der göttlichen Liebe.
— Charles de Foucauld
Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.
— Friedrich von Schiller
Gott ist heute mit uns. Genügt das nicht?
— Charles de Foucauld
Die Religion verbietet, mehr zu glauben, als sie lehrt.
— Joseph Joubert
Die Zeit, in der man alles den Menschen durch Worte - seien es theologische oder fromme Worte - sagen könnte, ist vorüber; ebenso die Zeit der Innerlichkeit und des Gewissens und das heißt eben di …
— Dietrich Bonhoeffer
Es ist auch eine soziale Wahrheit, daß der Mensch nicht bloß vom Brote lebt, sondern des Wortes Gottes bedarf, um zu existieren.
— Adolph Kolping
Der Glaube ist nur für manche unter uns zwingend, die Vernunft aber für alle.
— Henri Poincaré