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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 12

  1. Wahre Religion besteht nicht nur in Worten, man muss sie in die Tat umsetzen.

    Don Bosco

  2. Glaube und Wissen sind nicht streng zu trennen. Man glaubt an sein Wissen. Wissen ist sprachlich fixierter Glaube.

    Oswald Spengler

  3. Spät habe ich Dir meine Liebe geschenkt, Schönheit Du meines Gottes, urewig alt und urewig neu

    Augustinus

  4. Nichts wird so fest geglaubt wie das, was wir am wenigsten wissen

    Michel de Montaigne

  5. Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.

    Augustinus

  6. Die Bibel ist nicht antik, auch nicht modern, sie ist ewig.

    Martin Luther

  7. Wir sind alle schuldig, einander zu verzeihen, sofern wir wollen, dass Gott uns verzeiht.

    Ulrich Zwingli

  8. Es gehört zu deiner Berufung, das Evangelium von den Dächern zu rufen, nicht durch das Wort, sondern durch dein Leben

    Charles de Foucauld

  9. Gott ist der Ursprung von allem; er ist der reinste Körper und seine Vorsehung durchdringt alles.

    Zenon von Kition

  10. Heilig ist die Sternenzeit, öffnet alle Grüfte, strahlende Unsterblichkeit wandelt durch die Lüfte

    Gottfried Keller

  11. Irgendwie, bewußt oder unbewußt, ist jeder Mensch auf der Suche nach Gott.

    Rainer Haak

  12. Der betende Mensch hält das Steuer der Weltgeschichte in seinen Händen.

    Johannes Chrysostomos

  13. Das ist die köstlichste der Gaben, die Gott dem Menschenherzen gibt, die eitle Selbstsucht zu begraben, indem die Seele glüht und liebt.

    Franz Emanuel August Geibel

  14. Hoffnung ist nichts anderes als das Vertrauen auf die Endlosigkeit der göttlichen Liebe.

    Charles de Foucauld

  15. Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.

    Friedrich von Schiller

  16. Gott ist heute mit uns. Genügt das nicht?

    Charles de Foucauld

  17. Die Religion verbietet, mehr zu glauben, als sie lehrt.

    Joseph Joubert

  18. Die Zeit, in der man alles den Menschen durch Worte - seien es theologische oder fromme Worte - sagen könnte, ist vorüber; ebenso die Zeit der Innerlichkeit und des Gewissens und das heißt eben di …

    Dietrich Bonhoeffer

  19. Es ist auch eine soziale Wahrheit, daß der Mensch nicht bloß vom Brote lebt, sondern des Wortes Gottes bedarf, um zu existieren.

    Adolph Kolping

  20. Der Glaube ist nur für manche unter uns zwingend, die Vernunft aber für alle.

    Henri Poincaré