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Sprüche über Glauben

650 Sprüche — Seite 14

  1. Gotteskinder, göttliche Keime sind wir. Einst werden wir sein, was unser Vater ist.

    Novalis

  2. Besser ein Zweifler, der manchmal glaubt, als ein Gläubiger, der nie zweifelt.

    Josef Bordat

  3. Wenn alle Menschen sich bei der Hand fassen, ist Gott fertig.

    Christian Friedrich Hebbel

  4. Eine Frau ist das Mächtigste auf Erden, und in ihrer Hand liegt es, den Mann dahin zu leiten, wo Gott ihn haben will.

    Henrik Johan Ibsen

  5. Ein Mensch, der Gott gehorcht, erwählt das beste Teil; ein Mensch, der Gott verlässt, verlässt sein eignes Heil.

    Christian Fürchtegott Gellert

  6. Mit all eurer Wissenschaft: Könnt ihr erklären, wie und wann dieses Licht in die Seele kommt?

    Henry David Thoreau

  7. Gebt euch nicht mit Kleinem zufrieden, Gott erwartet Großes!

    Katharina von Siena

  8. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  9. Wir haben kein Recht zu fragen, warum Gott das, was er tut, so tut.

    John Henry Newman

  10. Überlassen wir uns der göttlichen Vorsehung; sie weiß genau das herbeizuführen, was wir brauchen.

    Vinzenz von Paul

  11. Die recht Frommen haben sogar ihren Gott, um den nächsten damit zu schikanieren.

    Emil Gött

  12. Höheres gibt es nicht, als der Gottheit sich mehr als andere Menschen zu nähern und von hier aus die Strahlen der Gottheit unter das Menschengeschlecht zu verbreiten

    Ludwig van Beethoven

  13. Gott verfehlt nie, uns zu helfen, wenn die Zeit da ist und wenn wir von unserer Seite aus alles getan haben, was wir konnten

    Vinzenz von Paul

  14. Begnüge dich mit nichts, was weniger ist als Gott.

    Maria Ward

  15. Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

    Voltaire

  16. Der einzige Unterschied zwischen einem Heiligen und einem Sünder besteht darin, dass der Heilige eine Vergangenheit und jeder Sünder eine Zukunft hat.

    Oscar Wilde

  17. Heute ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr.

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  18. Ich bin bereit, meinem Schöpfer gegenüberzutreten. Ob mein Schöpfer ebenso bereit ist, diese Begegnung über sich ergehen zu lassen, ist eine andere Sache.

    Winston Churchill

  19. Einem wirklich Gottlosen bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet. Statt seiner bin ich nur dem Ruhelosen begegnet.

    Fjodor M. Dostojewski

  20. Es kommt mir so vor, als ob ich nichts aus mir heraus willkürlich tun kann, als ob ich geführt werde, sanft, wenn ich mich füge, rauh, wenn ich widerstehe.

    Walter Rathenau